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Das ist keine Geschichte sondern beschreibt einen interessanten Wissenschaftszweig der eine Vereinigung zwischen Religion und Wissenschaft erstellt.

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Entstehung der ZellularkosmologieBearbeiten

Die Zellularkosmologie (abgekürzt ZK) ist eine wissenschaftlich ebenbürtige Kosmologie, welche besagt, dass der Aufbau des Universums in vieler Hinsicht dem einer menschlichen Zelle entspricht.Die ZK wurde 1865 von Cyrus Teed (alias Koresh) visionär gesehen, bzw. als direkte Botschaft während einer Bewusstlosigkeit von einer "weiblichen Gottheit" empfangen. Die ZK wurde 1897 experimentell bestätigt in Naples Beach, Florida, siehe C. R. Teeds Buch "Cellar Cosmogony".

AllgemeinesBearbeiten

Außerhalb befinden sich weitere Zellularkosmen, so wie der menschliche Körper auch weitere Zellen hat. Der Bauplan ist jedoch immer derselbe. Wer den Aufbau nur einer einzigen Zelle verstanden hat, braucht die anderen Zellen nicht mehr dringend zu untersuchen. Der Informationsgehalt bleibt derselbe! In der Zellularkosmologie bildeten anfänglich Membrane und Kern eine Einheit. Durch die sich intensivierende Strahlung und die durch den rotierenden "makrokosmischen Elektronenspin" wurde die Membrane quasi aufgeblasen.Man kann sagen das "Erde und Himmel" einmal zusammen wegesen sind. Siehe dazu "die wachsende Erde".

Dass Himmel und Erde einmal eine deckungsgleiche Einheit gewesen sein müssen, belegt zudem die unglaubliche Entdeckung des deutschen Hobbyastronomen Kai Helge Wirth, der sich einfach nicht vorstellen konnte, dass die Sternbilder aus purer Fantasie so bestimmt worden sind, wie sie seit Urgedenk überliefert werden. Also versuchte er spielerisch, die Sternbilder mit den Küstenverläufen der Erdoberfläche in Deckung zu bringen. Und siehe da: auf Anhieb gelangen ihm erstaunliche Treffer! Das zeigt auch gut dieses Video:

Das Rätsel der Sternbilder - Steinzeitatlas am Firmament41:06

Das Rätsel der Sternbilder - Steinzeitatlas am Firmament

Kosmos und Zellen

Der Blick in die "fernsten Galaxienhaufen" zeigt ebenfalls Strukturen, die exakt denselben Namen haben: "Filamente" (lat: filum, der Faden). Das würde den fraktalen Aufbau sogar bestätigen, denn er erinnert doch - bei allem bisherigen Respekt vor den "unendlichen Weiten" - eher an den Blick durch ein starkes Mikroskop. Vergleicht man die "galaktischen Fäden" mit dem Gerüst eines menschlichen Zellkerns, so staunt man nicht schlecht ob der Ähnlichkeit:

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