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Sehnsucht.jpg

Ich blicke dich an,

doch du siehst mich nicht.

Ich rufe dich,

wann endlich hörst du mich?


Brauche dich so sehr,

doch es ist vorbei.

Die Entscheidung fällt mir schwer,

doch es hat keinen Sinn.


Ich kann mich nicht wehren,

mein Lachen erlischt.

Du hast es geschafft,

es hat mich erwischt.


Nun stehe ich im Regen,

sehe nur noch dich.

Kann nicht weinen, nicht lachen,

die Sehnsucht nach dir

ergreift mich.


Es ist jetzt das Ende,

mein Atem wird schwach.

Denke trotzdem an dich,

bitte vergiss mich nicht.


Jetzt stürz ich hinab,

alle Hoffnung verschwunden.

Vielleicht liebst du mich nicht,

oder hast mich einfach nicht gefunden.


Sehe die Straße schon ganz nah,

weiß, dass es vorbei ist.

Es war nur ein Traum,

niemals wahr

und doch fehlst du mir.


Die Straße färbt sich rot,

für mich ist es zu spät.

Doch wünsche ich dir,

dass es dir trotzdem gut geht.


Ende


Dieses Gedicht wurde von Goldfluss The river flows in you 17:50, 21. Aug. 2012 (UTC) erstellt. Alle die dieses Gedicht, zietieren oder anderwaltig verwenden wollen, fragen mich bitte vorher.

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