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Charaktere

Hauptcharaktere ( aus deren Sicht wird geschrieben )Bearbeiten

Silver (dt. Silber, früher Victoria Detarr)

Shadow (dt. Schatten, früher Stella Reber)

Wave (dt. Welle)

NebencharaktereBearbeiten

Tornado (dt. Tornado)

Cloud (dt. Wolke)

Bolt (dt. Blitz)

Light (dt. Licht, früher Kevin Schumer)

Wolve (dt. Wolf)

Claw (dt. Kralle)

Storm (dt. Sturm)

Snow (dt. Schnee)

Ice (dt. Eis)

Plant (dt. Pflanze)

Sorbrent SchuleBearbeiten

ist eine Schule, in der Zauberer und Hexen ausgebildet werden, ihre Magie zu nutzen. Wenn der- oder diejenige vorher noch nichts wusste von seiner Magie, bekommt sie einen englischen Namen, je nachdem welche Kraft es besitzt. Kinder, dessen Eltern auch Zauberer und Hexen sind und wissen, dass sie zaubern können, kriegen ihren englischen Namen schon bei der Geburt. Es gibt nämlich kurz vor der Geburt ein Zeichen, welche Magie es kriegt.

1. Kapitel: Ärger, Einsamkeit und ÜberraschungBearbeiten

Victoria (Silver)Bearbeiten

Aufgeregt kaue ich an meinen Fingernägeln. "Seid ihr euch ganz sicher?" "Klaro, Vici. Und du? Hast du etwa Schiss?" "Nee, natürlich nicht! Was glaubst du denn?" "Nun ja, die meisten würden sich nicht trauen, im Büro des Direktors ein Furzkissen zu verstecken. Aber das sind ja auch nur die Weicheier. Wir sind anders, stimmt's?" Ich schaue meine Freundinnen ungläubig an. Das kann doch nur ein Scherz sein, oder? Anscheinend nicht. Sie schieben mich bis zum Büro unseres Direktors und drücken mir ein Furzkissen in die Hand. "Bis später! Und denk dran: immer cool bleiben!" Da stehe ich nun, mit dem Furzkissen in der Hand, verlassen von meinen Freunden. Dann blicke ich mich vorsichtig um. Ich mache die Tür auf. Dann schleiche ich mich zum Stuhl. Ich wollte gerade das Kissen auf den Stuhl legen, als plötzlich die Tür aufging. Es war der Direktor. Und ihm stand die Zornesröte ins Gesicht geschrieben.

Katastrophe. Das alles war eine einzige Katastrophe. Nachdem mich der Direktor ungefähr eine Viertelstunde angebrüllt hatte, schnappte er sich, immer noch wütend, sein Handy und suchte auf seinem Schreibtisch etwas. Schließlich hatte er ein große, rote Mappe gefunden. Er klappte eine Seite auf. Dort standen Informationen über meine Eltern. "Oh nein, bitte nicht!" hauchte ich. Der Direktor schaute mich so vernichtend an, dass ich es bleiben ließ. Er tippte die Nummer meiner Mutter auf sein Handy.

Stella (Shadow)Bearbeiten

Ich blicke auf meine Englischschularbeit. Ich bin weder nervös noch aufgeregt. Englisch ist einfach. Wie jedes Fach. Schnell nehme ich einen Stift in die Hand. Langsam schreibe ich die Worte Stella Reber. Dann lege ich meinen Stift beiseite und starre hasserfüllt auf diese zwei Namen. Stella. Reber. Wieso muss ich nur Stella Reber heißen? Eigentlich ist Reber ja ein ganz normaler Nachname. Und Stella ist ein sehr hübscher Vorname. Aber die beiden Wörter zusammen ... waren der Grund, wieso ich in meiner Klasse, ja auch in der ganzen Schule unbeliebt bin und keine Freunde habe. Weil, wenn man die zwei ersten Buchstaben von Stella, also St, nimmt und dazu meinen Nachnamen hinten anhängt, ergibt das Streber. Keine Ahnung, welchem Idioten das eingefallen ist! Und plötzlich mochte mich keiner. Und das gleich eine Woche nach meinem ersten Schultag! Und ich verstehe nicht, wieso sie mich überhaupt Streber nennen ... gute Schülerin, ja, aber keine Streberin! Leider sehen das meine Klassenkameraden anders.

WaveBearbeiten

Ich schaute meiner großen Schwester Cloud bewundernd zu. Sie ließ es gerade aus einer wirklich riesigen Wolke über unserem Haus schneien, und das im August! Sie wollte gerade aus dem bisschen Schnee, der in der kurzen Zeit fiel, einen Schneeball formen. Plötzlich kam unser Vater und fragte Cloud: "Na, du lernst für die Schule?" Er blickte auf die Schneewolke von Cloud. "Schnee? Das macht man im ersten Jahr. Und du gehst in die vierte Klasse. Was hast du letztes Jahr noch mal gelernt?" "Blitz und Donner." antwortete Cloud zerknirscht. "Schön, dann zeig mal." Mit geschlossenen Augen begann Cloud, mit ihren Händen eine große, dunkle Regenwolke zu machen. Schnell stieg diese höher und höher. Plötzlich schüttete es wie aus Eimern, aber weder ein Blitz noch ein Donner erschien. "Sofort aufhören! Sofort!" Mit einer Grimasse flüsterte Cloud mir zu: "Er hat doch selber danach gefragt! Und außerdem gehört zu Blitz und Donner ein richtiger, kräftiger Regen!" Ich lachte. Doch Cloud machte mit ihren Händen eine seltsame Bewegung. Sofort verschwand die Wolke und mit ihr auch der Regen. Unser Vater seufzte. "Ich glaube, das mit dem Lernen lassen wir wohl." Er ging ins Haus. "Also das war wirklich blöd von dir. Ich hätte das sicher mit links gekonnt!" "Halt deine dumme Klappe, Zwerg." "Hör auf, mich Zwerg zu nennen! Sonst..." Cloud gähnte. "Sonst was? Willst du mich etwa zu Tode schimpfen oder was?" Sie ging mit einem ziemlich fiesen Lächeln ins Haus. Ich hingegen setzte mich ins Gras. Wieso musste ich so winzig sein? Plötzlich kam ein Postbote. Er hielt einen beinahe durchsichtigen Brief in der Hand. Ich wusste, was das bedeutet. "Dad! Cloud! Ich bin aufgenommen worden! In die Sorbrent Schule!"

2. Kapitel: Ein ganz besonderer BriefBearbeiten

Victoria (Silver)Bearbeiten

Zwei Wochen Hausarrest und dazu noch Spielverbot! Schrecklich. Gelangweilt starrte ich auf die Wand. Da hörte ich das Klingeln der Türglocke. Gähnend machte ich die Tür auf. Vor mir stand ein ungefähr 17jähriges Mädchen mit blonden Haaren. Neben ihr stand ein Mann mit sehr langen, braunen Haaren. "Hallo, Victoria, wir kommen von der Sorbrent Schule. Ich freue mich, dir sagen zu können, dass du offiziell in unsere Schule aufgenommen wurdest!" "B-bitte was!?" stotterte ich verwirrt. "Oh wirklich, solche Kleider tragt ihr? Interessant! Und Gloria, mach dir einfach Notizen, verstanden?" Das Mädchen nickte stumm und folgte dem Mann, der inzwischen einfach ins Haus eingetreten war. "Hey, aber, aber das können sie doch nicht machen!" protestierte ich heftig. Und da lachte das Mädchen. Aber überhaupt nicht schadenfroh, einfach nur vergnügt. "Tja, so ist das eben, wenn man in die Sorbrent Schule aufgenommen wird!" "Was soll das denn?"

Weiteres folgt

Stella (Shadow)Bearbeiten

"Stella, willst du Tee?" Doch als Antwort stöhnte diese nur. "Vie-vielleicht später." - "Na gut, wenn du meinst...aber ich lasse dir den Tee da." Lily, Stellas Mutter, stellte die Tasse auf den Schreibtisch. Leise schloss sie die Tür. Stella nahm sich die Tasse mit dem Tee und nippte etwas daran. "Bäh. Ich hasse Tee." meinte sie und stellte den Tee wieder zurück. Dann schaute sie auf die Uhr. 7 nach halb 12. Normalerweise hätte sie jetzt Mathe. Normalerweise. Aber wenn man Durchfall, Fieber und Bauchweh hat, sollte man besser nicht zur Schule. Da hörte Stella die Türklingel. Sie hörte, wie ihre Mutter die Tür aufmachte. Sie hörte, wie ein Mann zu ihrer Mutter sagte: "Guten Tag. Ich komme von der Sorbrent Schule und hätte da einen Brief für ihre Tochter, Stella Reber." - "Woher wissen sie den Namen meiner Tochter? Und was ist das für ein Brief?" - "Das würde ich lieber ihrer Tochter sagen." - "Oh, aber sie ist krank und kann gerade nicht..." - "Krank? Ich habe ein Händchen für so was." Und schon hörte Stella, wie die Tür aufging. Nicht die von ihrem Zimmer, sondern von der Toilette. "Nun, das ist ganz bestimmt nicht das Zimmer meiner Tochter!" sagte Lily. Stella konnte das Kichern kaum unterdrücken. Der Fremde schnaubte. "Na schön, dann eben hier." Er öffnete die Zimmertür und ging hinein. Stellas Mutter folgte ihm. "Aber, mein Herr..." - "Wenn sie wohl so nett wären und mich und ihre Tochter alleine lassen würden." - "Aber..." Doch er machte ihr die Tür vor der Nase zu. Dann wandte er sich an Stella. "Stella Reber, richtig?" - "Ja, aber woher kennen sie meinen Namen? Und was wollen sie von mir?" Der Mann antwortete: "Das werden sie gleich sehen. Zuerst müssen wir sie wieder gesund kriegen, Miss Reber." Er nahm aus seiner Tasche ein Kräuterbündel und reichte es Stella. "Was ist das?" - "Heilkräuter." - "Woher soll ich wissen, dass sie nicht vergiftet sind?" Der Mann lachte. "Ich esse es selbst! Er nahm einen ordentlichen Teil der Pflanzen und aß sie. Obwohl Stella noch immer misstrauisch war, knabberte sie ein bisschen daran. Plötzlich sprang sie auf. "Ich fühle mich total gut und vor allem gesund! Wie haben sie das gemacht?" - "Es sind Heilkräuter. Ich bin übrigens Lehrer an der Sorbrent Schule. Aber jetzt kommt mal dein Brief." Er reichte ihr das durchsichtige Ding.

WaveBearbeiten

folgt

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