FANDOM


FSG 12.png
School of magic arts.png

Diese Geschichte wurde von Enobaria03 geschrieben.

KlappentextBearbeiten

Tombré, Luca und Swea sind ganz normale Mädchen. Bis sich an ihrem dreizehnten Geburtstag ihre magischen Kräfte entfesseln und sie zu gefährlichen Monstern macht. Wenn diese Kräfte nicht gebändigt werden, zerstören sie den alten Menschen und machen einen neuen aus ihm. Die Schule der magischen Kunst lehrt die Kinder, magische Gemälde in ihrem Kopf entstehen zu lassen und damit die Kräfte kontrollieren zu können. Aber für die drei Mädchen wird es nicht einfach. Die drei, die in einer Gruppe sind, können sich überhaupt nicht leiden. Außerdem ist da noch Yannik. Und was haben die Höllenhunde und Pferdeskelette mit dem Verschwinden der Schüler zu tun? Schon bald müssen die drei erkennen, dass die School of Magic arts in Gefahr schwebt.

HauptcharaktereBearbeiten

Tombré

Luca

Swea

Yannik

Prolog (Tombré)Bearbeiten

Als Tombré endlich einschlief, bewegte sich draußen etwas. Die große, breite Weide bog sich und gab einen Spalt frei. Man sah die Wurzeln und einen kleinen Hohlraum. Der Mann, der daraus stieg, war vermummt, aber, dass er sehr muskulös war, konnte er nicht verdecken. Er sah sich suchend um und erstarrte. Denn Tombré war wieder aufgewacht. Das Mädchen stand auf nackten Füßen auf und ging zum Fenster. Sie ging auf nackten Füßen zum Fenster und äugte in die Dunkelheit. Sie erschauderte, als sie die schiefe Weide sah. Die Gestalt konnte sie nur schwach wahrnehmen, nur als bloße Umrisse, von denen sie nicht wusste, ob sie echt waren, oder ob sie sich etwas vorstellte. Sie tippte auch zweites und legte sich wieder ins Bett. Ihre Füße fühlten sich an wie Eisklötze und eine unangenehme Kälte breitete sich in ihrem Zimmer aus. Tombré zog die weiche Decke höher und zog die Füße heran. Sie griff nach einem kleinen Stoffhasen und nahm ihn in den Arm. Es war wirklich sehr kalt. Tombré stand auf und schlich wieder zum Fenster. Die Weide war immer noch schief. Natürlich. Aber so wusste sie jedenfalls, dass sie sich nicht alles nur eingebildet hatte. Etwas huschte am Baum vorbei. Tombré erschrak. Es war zu groß für eine Katze. Es war ein Mensch. Sie hatte es sich also doch nicht eingebildet: Dort unten im Garten war jemand. Sie blieb noch eine Weile vorm Fenster stehen und blickte in die Dunkelheit, aber die Gestalt war verschwunden. Tombré war müde und wollte sich umdrehen und wieder in ihr Bett klettern, doch als sie das tat, blickte sie direkt auf etwas Großes. Die Gestalt! Tombré wollte schreien, aber ihr fehlte der Mut. Sie torkelte rückwärts. Die harte Steinkante der Fensterbank krachte gegen ihren Rücken. Sie krümmte sich vor Schmerzen. Die Gestalt kam näher. Es waren nur langsame, kleine Schritte, aber sie kam näher. Tombré wurde hektisch. Was sollte sie tun. Sie sammelte Mut und fragte ruhig: „Wer bist du?“ |„Willst du das wissen?“, fragte eine tiefe Stimme. |"Ja.“ Tombré zitterte. |„Ich glaube nicht.“, antwortete die Gestalt und kicherte in sich hinein. |„Doch.“ Sie schaffte es nicht, mehr als Wortfetzen zu reden. |„Du hast es so gewollt.“ Die Gestalt riss sich die Kapuze vom Kopf. Tombré schrak zusammen, als sie die weiße Maske sah. Es gab nur ein Loch für die Augen und einen Spalt für den Mund. |„Wer bist du?“ |„Jemand.“ |„Wer?“ |„Jemand.“ Tombré bekam Angst. |„Verschwinde.“, flüsterte sie. Die Gestalt schnippte mit dem Finger und war verschwunden. Das einzige, was blieb, war silberner Staub auf dem Boden.

KapitelBearbeiten

Prolog

Kapitel 1:

Kapitel 2:

Kapitel 3:

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki