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Zuerst einmal möchte ich etwas sagen: Harry granger und Wikianutzer 80.108.139.77, Ihr seid super. Ich danke euch, dass ihr diese Geschichte so tatkräftig unterstützt. =)  (Das soll keine Nachricht sein, die sagt: Los, gebt mir Charaktere, nur dass es keine Missverständnisse gibt.

Prolog: Schule oder Ort zur Weitervermittlung?Bearbeiten

*Paul*Bearbeiten

Mach doch nicht so ein Gesicht, ist doch nicht so schlimm, sagt meine Mutter, aber ihr Gesicht wirkt erleichtert und ich weiß, das sie wirklich erleichtert ist, dass ein Schattenkind, das sonst keine Augenfarbe hat, eine hat, das ja noch komischer ist wie mich endlich los zu werden. Du bringst mich in eine Weitervermittlung! brause ich auf. Hast du gar keinen Respekt vor mir? Meine Mutter nimmt mich an der Hand und führt mich die steinerne Treppe hoch, die der Eingang des Weitervermittlungsgebäudes ist. Red nicht so mit mir, sagt Mutter und macht die Tür auf. Willst du etwa alle deine Kinder in dieses Irrenhaus stecken? Beruhig dich endlich, Paul! schimpft meine Mutter und bleibt vor dem Eingang mit mir stehen. Wir sind in einem großen hellgelb angestrichenen Raum. Am Ende dieses Raums sind zwei Stühle und ein großes Pult. Nirgends sehe ich eine Tür, was mich zweifeln lässt, ob das wirklich eine Weitervermittlungsstation ist. Hallo, Frau Matria oder? Ich dreh mich überrascht um, auch meine Mutter ist  augenscheinlich auch überrascht. Ja..ja ich bin Frau Matria, stammelt darum meine Mutter. Die Stimme gehört einem Mann, der wahrscheinlich schon hundert Jahre alt sein muss. Er hat fahles graues Haar, das ihm bis zu den Schultern reicht. Seine Augen haben keine farbe nur eine tiefe Schwärze, die Schwärze des Weltalls. Er trägt einen Anzug, der grau-weiß gestreift ist. Er wirkt nicht wirklich wie ein Leiter einer Weitervermittlungsstation. Ich bin Herr Meiro, sagt er und hält meiner Mutter die Hand hin. Sie nickt und nimmt seine Hand. Ich muss gleich wieder los, kann ich Paul einfach hier lassen? fragt Mutter und sieht Herrn Meiro an. Sicher, er nickt. Ich kann es einfach nicht fassen, dass sie sagt, sie muss gleich wieder los, obwohl sie doch nur nach hause muss. Wollen sie manchmal noch etwas von Paul hören? Nein, ruft meine Mutter fast entsezzt und verschwindet durch die Tür. So, dann komm mal mit, sagt Herr Meiro. Hier gibt es gar keine Tür, spreche ich meinen Gedanken laut aus. Ach, das ist doch nur eine Illusion, die von Lichtkindern erschaffen wurde. Er zeigt auf ein Stück der Wand, als ich den Kopf schüttel. Er fährt mit der Hand über die Wand. Ein Haufen silbener und gelber Punkte werden sichtbar. Die Punkte sind in Türform angerichtet und tanzen herum, verlassen aber die Türform nicht und nie berühren Pünktchen der gleichen Farbe einander. Komm, er nimmt meine Hand und zieht mich hindurch ins gleißende Licht. Ich kneife die Augen zu und glaube, gleich in die Wand zu knallen, doch so ist es nicht. Als das gleißende Licht nicht mehr so hell ist, mach ich die Augen auf. Der Raum ist ganz blau, dunkelblau wie das Meer in einem Sturm. In der Mitte steht ein Kreis, aus dem hellblaues Licht strahlt. Der Teleporter, der uns in die andere Dimension bringt, dann sind wir am Ziel, sagt er und zieht mich wieder in den Kreis. Jetzt bin ich mehr oder weniger darauf vorbereitet und erschrecke nicht mehr so, als wir durch den Ring fallen, in die Unendlickkeit, wie es mir scheint. Schau, sagt Herr Meiro und ich öffne die Augen. Er lässt meine Hand los. Wir sind nicht mehr im selben Raum, sondern in einem Raum, der in Regenbogenfarben gestrichen ist. Das ist der Regenbogenraum, zum Essen und für den Unterricht. Der Lichtraum ist nur für die Lichtkinder, der Schattenraum nur für die Schattenkinder, der Pflanzenraum ist nur für die Pflanzenkinder und der Eisraum ist nur für die Eiskinder. Dein zimmer ist der Schattenraum. Er geht durch den Regenbogenraum, in dem Tische stehen, aber nirgends finde ich ein anderes Kind. Ist das wirklich eine Weitervermittlungsstation? denke ich wieder, aber ich getraue mich nicht, die Frage zu stellen. Wir gehen eine Treppe hoch, die aus purem Gold zu sein scheint. Oben angekommen sehe ich vier Türen. Die erste Tür ist ganz gelb, die zweite ganz schwarz, die dritte ganz grün und die vierte ganz weiß. Licht, Dunkelheit, Duft von blühenden Pflanzen und kalte Luft kommen mir entgegen. Herr Meiro führt mich zur Tür, aus der Dunkelheit strömt. Er bleibt vor der Tür stehen und sagt: Jedes Zimmer besteht aus einem Teleporter nach draußen, eine Schachtel mit Notvorratssternenstaub, Beeten und einem Tisch. Die Lichtkugeln erzeugen das Licht, in der Nacht brennen sie immer noch, aber nur noch sehr schwach. Dann rein mit dir. Er macht die Tür auf und schiebt mich hinein. Der Raum ist hell wie ein ganz normales Zimmer bei mir Zuhause, nicht dunkel und unheimlich, wie ich erwartet habe, doch auch alles, was Herr Meiro gesagt hat, ist drin. Sieh mal, ein Neuer, sagt jemand und ich drehe den kopf zu dem, der es gesagt hat. Er sieht aus wie ich, nur mit schwarzen Haaren statt mit braunen, und die gleichen Augen, nur ohne Augenfarbe.

Er hat ja eine Augenfarbe! schreit jemand durchs Zimmer und als ich das höre, weiß ich, ich will nicht länger hier bleiben.

Ich hoffe, euch hat das Kapitel gefallen und Wikianutzer 80.108.139.77: Hoffentlich hat dir Paul gefallen.

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