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FSG 12

KlappentextBearbeiten

Ein Löwe namens Leon. Er wird von seiner Familie verstoßen. Er hat eine Tigerfamilie in ihre Familie gelockt, indem er den Sohn des Tigers getötet hat. Und das Fleisch vom Tiger hat er seiner Familie zum Fressen gebracht. Der Tiger hat zur Rache die jüngste Löwin in der Familie getötet. Die Mutter hat ihn daraufhin mit diesen Worten verbannt: "Du sollst verbannt werden, du sollst dir eine neue Familie suchen. Beim Suchen sollst du die Leere in dir spüren."



1. KapitelBearbeiten

Leon streifte voller Trauer durch den ganzen Wald. Er dachte immer an den Tod seiner kleinen Schwester, dabei lief ihm immer ein Kälteschauer über den Rücken. Er blieb stehen, als er ein lautes Brüllen hörte. Er versuchte zu entziffern, von welchem Tier dieses Brüllen kam. Jetzt wusste er, es waren Löwen. Er lief über eine große Wiese voller Rosen. Er sah drei alte Löwen, da dachte er sich: "Das sind alte Löwen, die brauche ich nicht, um eine Familie zu gründen." Er wollte umkehren, aber da rief einer der alten Löwen: "Du, ja du, junger Löwe, komm mal hierher." Leon lief lustlos zu den Löwen. Er erkannte, dass das keine Familie war, sonder nur männliche Löwen. Er fragte: "Hallo, ich bin Leon, und wer seid ihr?" Da sagte der erste Löwe:" Ich bin Felix, wir drei sind Freunde, wir beschützten einander. Und wir haben in dieser Gegend noch nie einen so jungen Löwen allein ziehen sehen!" Die anderen zwei Löwen nickten. Leon meinte: "Wisst ihr, wo hier junge Löwen sind?" "Ich bin Chacko und sehe schon, du bist von deiner Familie verstoßen worden, so ein junger Löwe ist niemals allein unterwegs.", sagte Chacko mit fester Stimme. Leon sah ihn verlegen an. Da ergriff der dritte Löwe das Wort:" Du musst uns uns nicht sagen, was du getan hast. Aber das mit der Frage, wo die anderen jungen Löwen sind, können wir dir beantworten. Übrigens, ich bin Fabricio." Da antwortete Leon schnell: "Wo denn, ist es weit? Kennt ihr einen der Löwen?" Alle drei Löwen lachten belustigt. Was Leon nicht verstehen konnte. Er fragte sich selber: "Wieso lachen die, ich habe doch nichts gesagt."



2. KapitelBearbeiten

Jetzt sprach Felix: "Okay Leon, die Löwen befinden sich westlich von hier. Ungefähr zwei Tage von hier entfernt." Leon nickte und lief los. Da rief Fabricio: "Leon, bist du dämlich? Hast du nicht hingehört: Zwei Tage von hier entfernt. Du brauchst erst Nahrung und Schlaf." Als Fabricio geendet hatte, fiel Leon auf, dass er sehr hungrig und erschöpft war. Er nickte den drei Löwen heftig zu und lief zurück. Chacko kam an seine Seite. Er meinte: "Friss dieses Kaninchen, ich bleibe bei dir, du brauchst viel Wärme!" Leon sagte nichts. Er frass so schnell wie möglich das Kaninchen. Als er das Fressen beendet hatte, legte er sich hin und schlief schnell ein. Er träumte von einer Löwin. Er fand sie wunderschön, doch dann dachte er: "So eine Löwin wird mir niemals gehören." Doch dann kam eine laute Stimme, die ihn aus dem Schlaf riss. Es war Felix, er brüllte: "Leon wach auf! Du schläfst wie ein Stein!" Leon blinzelte. Er sah das Sonnenlicht, das in seinen Augen blendete. Er stand auf, da kam ihm Fabricio entgegen. Er legte ihm einen fetten Vogel vor seine Pfoten. Dann flüsterte er:" Iss, du brauchst viel Kraft und Ausdauer, wenn du den Weg schaffen willst." Leon nickte nur. Dann aß er. Als er fertig war, verabschiedete er sich bei den drei Löwen. Er dankte ihnen für das Fressen und die Wärme. Er ging lange, er spürte die Kälte in seinem Fell. Er bemerkte, dass der Tag fast zu Ende war. Er suchte sich einen warmen Platz zum Schlafen. Er hörte ein Geräusch. Er folgte dem Geräusch, er sah eine sehr kleine Höhle, wo viel Gras und Moos waren.



3. KapitelBearbeiten

Er wäre fast in die Höhle gegangen, hätte er nicht zwei goldene Löwen in der Höhle gesehen. Der eine war ein männlicher Löwe und der andere ein weiblicher. Die Löwin sah wunderschön aus, bemerkte er. Da sagte die Löwin zum Löwen: "Jake, ich geh jagen. Langsam bekomme ich Hunger!" Der andere Löwe meinte: "Klar Angoline, aber bring mir auch etwas!" Angoline nickte. Als sie aus der Höhle raus ging, folgte Leon Angoline. Er sah, dass sie sich umdrehte, sie sprang auf Leon. Leon wich aus. Da meinte Angoline: "Wer bist du denn? Ich heiße Angoline." Leon antwortete: "Ich bin Leon." Für einen Moment herrschte Stille. Da meinte Angoline: "Hm...ich muss für meinen Gefährten und mich jagen, hilfst du mir?" Leon nickte fröhlich. Als beide wie ein Team Mäuse, Vögel und Kaninchen fingen, sagte Angoline:" Das reicht, nimm du dir diesen Vogel. Wollen wir uns morgen wieder treffen?" Leon antwortete sehr schnell: "Ja klar, hier bei Sonnenuntergang?" Angoline nickte. Sie ließ ihm einen Vogel da, er fraß glücklich den Vogel. Er legte sich wieder schlafen. Er bekam wieder den Traum. Eine wunderschöne Löwin sah er. Er wachte auf, als ihn etwas angriff. Er stand auf, er sah einen riesigen Löwen, der knurrte: "Wer bist du? Und was hast du hier verloren?" Leon stotterte: "Ich...ich...bin Leon...ich habe hier....geschlafen weil...ich einen...Schlafplatz....brauchte...!" Da antwortete der andere Löwe: "Ich heiße Jake, ich lebe hier mit meiner Gefährtin Angoline." Er dachte insgeheim: "Die ich hier bei Sonnenuntergang treffen werde"



4. KapitelBearbeiten

Jake meinte:" Du darfst hier in diesem Gebiet beiben, aber jagen und kämpfen wirst du allein tun müssen!" Leon nickte knapp. Er wartete, bis Jake im Gebüsch verschwand. Leon legte sich auf einen großen Felsen. Er beobachtete die Sonne, Langeweile kämpfte mit ihm. Als er merkte, dass die Sonne ein kleines bisschen unterging, dachte er: "Jetzt müsste sie gleich kommen, ich hoffe, ich bleibe bis dahin auch wach!" Er hörte ein leises Rascheln im Gebüsch. Er sah eine goldene Kreatur aus dem Gebüsch laufen. Jetzt wusste er, wer oder was die goldene Kreatur war, es war Angoline. Leon begrüßte sie sacht mit der Nase. Angoline begrüßte ihn:" Guten Abend, Leon. Jake, mein Gefährte, hat berichtet, dass er dich hier gesehen hat. Und er hat erlaubt, dass du hier bleiben darfst!" Jetzt nahm Leon das erste Wort:" Ich weiß. Ich war jagen, da hat er mich gefunden. Ach und guten Abend!" Angoline ging mit ihrem schönen goldenen Fell an Leons Flanke. Er sah sie eine Weile verliebt an. Da schnurrte Angoline wie eine kleine Katze:" Was machen wir jetzt? Ich hab Jake gesagt, dass ich heute lange für die Jagd brauch. Das heißt, dass ich mit dir hier sein wollte!" Leon sprach in ruhiger Stimme:" Okay, dann können wir doch zusammen dem Sonnenuntergang zuschauen. Und dabei über etwas schönes reden?" Angoline nickte heftig. Sie saßen jetzt beide nebeneinander. Und sahen sich gegenseitig an. Ab und zu schauten sie auch auf den Sonnenuntergang.



5. KapitelBearbeiten

Leon hörte ein lautes Brüllen, er erkannte sofort, von wem das Brüllen kam. Er sprang sofort auf seine vier Pfoten. Er sah eine gelbliche Gestalt rauskommen sehen. Jetzt war er sich sicher, wer das war. Es war Jake, der Angolines Gefährte war. Er sah Jakes Augen groß werden. Dann knurrte er, so laut, wie er es noch nie gehört hatte:" Was machst du mit meiner Gefährtin? Hast du verstanden: Meine!" "Jake, ich komm ja schon, aber bitte lass ihn in Ruhe.", flehte Angoline. Jake sprach mit hoch erhobenem Kopf:" Halt dich da raus Angoline, du verstehst doch nichts!" "Ach, ich versteh nichts?! Wer ist es denn, der nicht ahnt, daas seine Gefährtin ihn nicht mehr liebt?!" Angoline brüllte das so wütend, dass sie vergessen hatte, was sie eben gesagt hatte. Jake sah Angoline an, in seinem Blick lag Trauer. Doch dann verschwand die Trauer sofort, es sah so aus, als ob er Leon gleich töten wolle. Jake leckte sich einfach die Pfote und sprach so wie ein kleines unschuldiges Kätzchen:" Okay, wenn du ihn mehr liebst und er dich, dann müssen wir halt um Angoline kämpfen!" Leon dachte dabei nur an Jakes scharfe Krallen und seine Zähne. Er wollte sagen: "Ich trete nicht an, du darfst sie behalten.", aber er dachte: "Du willst sie haben?! Du darfst sie bekommen. Aber erst nachdem du mich besiegt hast." Genau diese Worte sprach er Jake ins Gesicht. Jake sah ihn etwas erstaunt und belustigt an. Jake nickte, er verschwand im Gebüsch. Leon dachte: "Jake, hast du nicht etwas vergessen?! Angoline ist noch bei mir." Er legte sich einfach wieder neben Angoline.

6 KapitelBearbeiten

folgt...

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