FANDOM


PrologBearbeiten

"War das gut so, Meister?" "Ja, besser du hätten nicht machen können", sagte ein kleines grünes Wesen liebevoll zu einem blonden Mädchen mit glänzenden blauen Augen. "Aber ich muss jetzt los, der Rat erwartet mich. Obi-Wan, könntest du dich bitte um die beiden kümmern?" "Ja, Meister Yoda, ihnen wird schon nichts passieren", Obi-Wan sah auf die beiden Jünglinge, die sich schon wieder kabbelten, herab. Er ging zu ihnen und versuchte, sie wieder zur Vernunft zu bringen, jedoch erfolglos. Wenn sie sich nicht gerade stritten, konnten sie ein Herz und eine Seele sein. Er dachte darüber nach, wie sie sich wohl als Jedi machen würden. Sie hatten beide das Zeug, einer der mächtigsten Jedi aller Zeiten zu werden, das konnte er spüren, aber in der Zukunft der kleinen Nikana spürte er große Verluste. Was wird nur mit ihr passieren? Dieses kleine vorlaute und freche Mädchen hatte schnell die Herzen aller Ratsmitglieder erobert. Auch er selbst hatte sie in sein Herz geschlossen, deshalb machte er sich auch solche Sorgen um sie. Plötzlich wurde Obi-Wan durch Blasterschüsse aus seinen Gedanken gerissen. Er wirbelte herum und sah drei Droidika. " Anakin, Nikana lauft!!!" , schrie er, aber wie konnte er erwarten, dass die beiden gerade jetzt auf ihn hörten, wenn sie es auch sonst nie taten. Alle drei zückten ihre Lichtschwerter und werten die Schüsse ab. Obi-Wan machte einen Satz vor die beiden Jünglinge und schützte sie nochmal zusätzlich. Ich kann die beiden nicht mehr lange schützen. Was soll ich jetzt tun?, dachte er verzweifelt. Da kam Yoda von hinten an die Droidika und gemeinsam schafften sie es, die drei zu besiegen. "Das ist nochmal gut gegangen", schnaufte Obi-Wan, doch Yoda hatte ihm nicht zugehört. Sein Blick ruhte auf Niki und in seinen kleinen Augen war Trauer zu erkennen. " Obi-Wan, ich muss mit euch reden". Sie gingen so weit von den Kindern weg, dass sie sie nicht hören konnten." Die Sitzung war aber schnell zu Ende. Was gibt es, mein Meister? Den Blick immer noch auf Niki gerichtet sagte Yoda: "Es ging nur um eine Sache, die schnell geklärt war, deshalb bin ich so früh zurück. Der Rat hat beschlossen, dass wir Niki nicht weiter ausbilden können." "Was, warum? Sie ist euer Padawan und lernt mit Anakin am schnellsten von allen anderen Jünglingen! Wir können sie doch nicht aufgeben, sie würde ein sehr mächtiger Jedi werden!". Yoda seuftzte tief: " Ich weiß, aber ich kann euch nicht sagen warum. Das ist eine Angelegenheit, die der Rat beschlossen hat und es ist besser, für sie und die Republik! Wir werden morgen ihr Gedächtnis löschen und sie einem Kopfgeldjäger übergeben, der sie auf einem anderen Planeten einer netten Familie übergeben soll!" "Aber Meister Yoda, das, was sie jetzt gelernt hat, wird sie in ihrem Unterbewusstsein immer können und sie wird sich, wenn sie älter ist, bestimmt fragen, woher." "Das ist noch unsere geringste Sorge." Yoda sah seinem Padawan zu, der mit Anakin herumalberte. "Ich frage mich, wie Anakin das verkraften wird. Die beiden sind so gut aufeinander abgestimmt, sie hätten später bestimmt in vielen Schlachten Seite an Seite gekämpft!" sprach Obi-Wan genau das aus, was auch gerade dem kleinen Großmeister durch den Kopf gegangen war. "Ich werde sie vermissen," "Wir werden sie alle vermissen."

Das DuellBearbeiten

"Hey Niki, kommst du? ", rief Ika, Nikis beste Freundin. Niki drehte sich zu ihr um: " Ich komme gleich, geht schon mal vor." "Bis du da bist, ist die Pause schon rum", scherzte Ika, dann ging sie mit dem Schülerstrom nach draußen. Niki atmete tief durch, dann war das seltsame Gefühl wieder weg. Es hatte sich angefühlt, als würden viele Menschen in Panik aufschreien und Schmerzen erleiden. Sie hatte die Schreie so deutlich gehört. Nochmal schüttelte sie den Kopf und folgte ihrer Freundin auf den Pausenhof. Das war doch Schwachsinn! Sie hatte sich das bestimmt nur eingebildet. Als könnte sie die Schreie von Menschen hören. In Gedanken versunken lief Niki durch den Eingang nach draußen auf den Pausenhof und lief, weil sie nicht aufgepasst hatte, in Nico rein. Der drehte sich um und blaffte: " Hey pass doch mal.... Oh du bist es." Aber Niki beachtete ihn nicht, sondern lief weiter. Sie konnte seinen Blick in ihrem Nacken spüren und beschleunigte deshalb ihre Schritte. "Hey Ika, ich war doch schneller als sonst oder? " fragte sie belustigt. "Wow, ein Wunder ist geschehen." Ika kam ihrer Freundin entgegen. "So, ich muss dir etwas zeigen, du wirst es lieben Niki!". Verwirrt und gespannt folgte sie ihrer Freundin zu den Fahrradständern am Ende des Schulgeländes. Dort saß ein kleines schwarzes Kätzchen mit
Smara.jpg

Smara

weißer Brust und funkelnden grünen Augen. "Oh wie süüß!!!" "Ja nicht? Wollen wir ihr einen Namen geben? Naja, sonst ist sie eben so... namenlos." "Ika, das ist eine prima Idee! Mh, ich nenne dich... Smara!" "Smara?" "Ja, wegen den schönen grünen Augen." Smara kam auf Niki zu, die in die Hocke gegangen war und die Hand nach dem Kätzchen ausstreckte. Vorsichtig schnüffelte Smara an Nikis Hand und rieb dann ihr kleines Köpfchen daran.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki