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Achtung!Bearbeiten

Alle Namen, Ereignisse und gegebenenfalls auch Orte sind rein erfunden und jede Ähnlichkeit mit bereits existierenden Personen oder Orten und bereits geschehenen Ereignissen sind rein zufällig. Genauso wie Ähnlichkeit mit anderen Geschichten, sowohl Spielen als auch Filmen ist auch nur rein zufällig. Wer die Geschichte, „Ein Neuanfang“ kopiert, wird bestraft und kann mit großem Ärger rechnen!!!

Aus deren Sicht wird geschrieben:Bearbeiten

GeschichteBearbeiten

PrologBearbeiten

"Hör auf!", schluchzte Ai. "HÖR AUF!!", kreischte sie nun hysterisch, so dass sie alle anschauten und er aufhörte, mit seiner monotonen Stimme zu lesen. Er hat das bestimmt schon oft getan, sonst könnte er nicht so gleichgültig sein...Wie könnte sie nur aufhören...Es war ein wunderschöner Tag. Die Vögel zwitscherten und die Sonne lachte vom Himmel. Ein perfekter Tag wenn,... Ja, was wenn? Wenn der Tag schrecklich wäre, es grau und finster sein würde, dann wäre sie sehr zufrieden. Wenn es regnen würde und für alle der ganze Tag versaut wäre, dann würde sie sich nicht so schlecht fühlen... Aber dem war nicht so. Neben ihr wimmerte nun Ai. Die Arme, sie hat bis vor kurzem keinerlei Emotionen gezeigt...aber jetzt? Jetzt heulte sie wie ein kleines Baby. "Wenn du willst, dass ich aufhöre, dann reiß dich zusammen!", erwiderte sie mit erstickter Stimme. "Ich kann nicht.", wimmerte Ai. Ihr Blick wurde sanfter. "Ist schon gut, Ai...", sagte sie und nahm sie in den Arm. Sie wollte alles vergessen. Durch das weiche Haar von Ai wurde sie langsam schläfrig...und traurig. Einmal schluchzte sie noch und versank in die Dunkelheit. Die Stimme von ihm wurde immer leiser. Die Haare von Ai spürte sie kaum noch. Die Wärme von der Sonne auch nicht. Ihr war kalt. So bitterkalt...genauso wie vor ein paar Tagen. Als sie... <<NEIN! Das war ein Unfall, das war keine Absicht...oder etwa doch? Nein...Es war Notwehr!>>, redete sie sich selber ein. Und dann schlief sie ein...glaubte sie zumindest. Vielleicht war sie auch schon gestorben. Dass hätte ihr gefallen. Alles zurücklassen und einfach gehen...

Kapitel 1Bearbeiten

"Hey Luna, wach auf! ". "W-was? Was ist denn?", fragte Luna noch immer vom Schlaf benommen. "Gehst du heute zur Arbeit, Luna?", fragte Ai sie aufgeregt. "Ich weiß nicht, Ai. Lass mich noch etwas schlafen." "Nein. Ich muss das jetzt wissen!", bettelte Ai. "Ich denke darüber nach", seufzte Luna. Heute würde sie nicht mehr zum Schlafen kommen. Sie dachte nach, an die Beerdigung ihres Vaters vor ein paar Tagen, daran, was sie Schreckliches getan hatte, um ihr eigenes Leben zu retten! Luna wollte nicht zur Arbeit, aber sie musste, um ihre Miete zu bezahlen. "Ich gehe zur Arbeit. Zufrieden?", murrte Luna. "Ja! Und zwar sehr", grinste Ai ihr frech ins Gesicht. "Was willst du hier überhaupt?", fragte Luna nun einigermaßen wach. "Du hast nicht mal den Schlüssel meiner Wohnung. Wie bist du also hergekommen?", fragte sie misstrauisch. "Ich hab den unter deiner Fußmatte genommen", sagte Ai unschuldig. "Du hast WAS? Woher weißt du überhaupt, wo er liegt?", fragte Luna entsetzt. "Weißt du Luna, bei solchen Sachen bist du echt leicht zu durchschauen", sagte Ai entrüstet. "Weißt du,...", in der Zeit, in der Ai ihr einen Vortrag hielt, machte sich Luna fertig, um zur Uni aufzubrechen. Sie fragte sich nicht zum ersten mal, wie Ai, ihre kleine Schwester, so ein Einbrecher werden konnte. Nun ja, irgendwie war das aber auch lustig. Luna schmunzelte etwas, aber da schaute sie Ai schon vorwurfsvoll an, als ob sie wüsste, was Luna dachte... Gruselig. "Ich geh' dann mal. Tschüssi Ai", sagte Luna lächelnd. "H-hey! Lass mich nicht alleine!", schrie Ai. "Du musst doch in die Schule und was soll sich Mum denken?", sagte Luna streng. "Ich kann doch mit dir gehen und Mum weiß, dass ich mit dir bin!", sagte Ai fröhlich. "Hmm. Na gut.", seufzte Luna.

Kapitel 2Bearbeiten

"Du kommst zu spät, Ai!", sagte Mister Drew streng. "Sorry, aber ich hab verschlafen.", alle kicherten in der Klasse und Mister Drew wurde rot. "Wie bitte?", sagte er mit schwer beherrschter Stimme. Sie wusste, wie er es hasste, wenn man so mit ihm sprach, aber sie konnte einfach nicht anders. "Entschuldigen Sie, dass ich Ihren Unterricht für ein paar Minuten verpasst habe, aber ich habe vergessen, meinen Wecker zu stellen und habe leider verschlafen.", leierte Ai den Satz runter. "Gut, du darfst dich setzen.", sagte er nun etwas weniger rot im Gesicht und zufrieden. "Wie ich den Drew hasse, mit seinen Vorschriften und seinem Ego! Als wäre er der Direx höchstpersönlich!", murmelte Mary, Ai's beste Freundin, angewidert zu ihr. Sie nickte abwesend. Es stimmte schon, dass Mister Drew eingebildet war, aber nicht sehr. Er war nicht gerade sehr alt, wahrscheinlich so alt wie Luna, gutaussehend und er sah so aus, als ob er in Luna verliebt sein würde, aber natürlich wollte die nichts davon hören. Ai war darüber auch ganz froh, denn sie wollte nicht mit Mister Drew verwandt sein.

"Was ist los?", fragte Mary. "Du benimmst dich in letzter Zeit sehr komisch.", fügte sie noch nachdenklich hinzu. "Was sollte los sein?", fragte Ai verwirrt, den sie verstand nicht, wie sie sich benahm, dass es komisch war. "Ich bin doch ganz normal.", sagte sie noch mit einem leicht beleidigten Unterton. "Siehst du?", schrie Mary plötzlich. Ai zuckte von der Lautstärke ihrer Freundin zusammen. ,,Was soll ich sehen?", brummte sie nun endgültig schlecht gelaunt. "Du hast so schlimme Stimmungsschwankungen.", entgegnete Mary enttäuscht, aus welchem Grund auch immer. "Du hast durch deine schlechten Stimmungen auch meinen Geburtstag vergessen...", sagte Mary, mit Tränen in den Augen. "...Scheiße! Mary...bitte verzeih mir. Ich wollte es nicht vergessen, aber...", "Aber was???", schluchzte Mary. "Aber ich bin etwas zerstreut. Sorry, dass ich dich im Thema Stimmungsschwankungen übertroffen habe.", grinste nun Ai. "Dumme Ziege...", murmelte Mary noch und dann lächelte sie auch, offensichtlich zufrieden, dass sie es wieder einmal geschafft hatte, Ai aufzumuntern. "Willst du mir jetzt gratuliern oder nicht?", fragte Mary neugierig. "Nö, hatte ich eigentlich nicht vor.", grinste Ai. "Aber, da du es bist...Alles Gute zu deinem was weiß ich wievielten Geburtstag. Viel Glück beim Abschreiben, Gesundheit, beim Anbaggern von süßen Jungs und so weiter und so fort.", lachte sie. "Hab ich schon gesagt, dass du 'ne dumme Ziege bist?", fragte Mary genervt. "So um die tausend mal!", sagte Ai.

Nach der sechsten Stunde, also ungefähr um zwei Uhr nachmittags, gingen Ai und Mary aus dem Schulgebäude. Da rief auf einmal ein Junge : "Hey Hühnerei, wo rollst du den hin?". "Geh doch sterben, du Opfer!", blaffte Ai. "Und falls es dir nicht aufgefallen ist, ich bin nicht fett.", ergänzte sie scharf. "Du willst doch gar nicht, dass ich sterbe, denn eigentlich...", doch er konnte seinen Satz nicht beenden, denn Ai hatte mit voller Wucht ihr Mäppchen in sein Gesicht geschmissen. Er fiel auf den harten Boden und sie ging langsam zu ihm, um ihr Mäppchen zu holen. "Du Asi!", spuckte der Junge die Wörter aus. "Du hast mich nicht zum ersten Mal provoziert. Ich hab dich doch schon tausendmal gewarnt, dass bei mir bald der Faden reißt und du es bereuen wirst.", sagte Ai kalt und ging gemächlich nach Hause.

"Ai! Schau mal, wer gekommen ist.", strahlte Ai's Mutter überglücklich. "Wer?", fragte Ai nun aufgeregt.

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