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Der Brief! Er ist eine verschlüsselte Nachricht! Aber was für eine?

Findet es heraus und schreibt mir in die Kommis, wie ihr das Rätsel gelöst habt und natürlich die Botschaft selbst! In jedem Kapitel von Dreams ~ Liebe ist nicht immer leicht gibt es ein Rätsel!

Charaktere (kommen in diesem ersten Kapitel vor)Bearbeiten

Dore

William

Dig

Tornado

Nichts ist normalBearbeiten

Dores vernünftiger Teil flüstert ihr gehässig zu: Es ist nur ein Traum. Den Jungen gibt es gar nicht. Frustriert fuhr Dore aus dem Bett. Sie hatte gerade den schönsten Traum ihres Lebens. Sie dachte, auf ewig glücklich zu sein. Dann war sie aufgewacht. Sie hörte ihren Vater mit dem Geschirr herum klappern. "Immer wenn's am schönsten ist, muss ich aufwachen. Typisch." Sie stand auf und wäre dabei über Dig gestolpert, der gequält fiepste. "Tut mir leid." grummelte Dore und schaute in den Spiegel. In ihrem Traum hatte sie wunderschön ausgesehen. Wie eine Prinzessin oder so was. Jetzt sah sie aus wie eine Schornsteinfegerin. Dore biss sich auf die Lippe. Erinnerungen vom Traum strömten auf sie zu. "Ich bin Paul."-"Ich bin Dore." Sie sind näher aufeinander zugekommen... Paul hatte schon die Lippen gespitzt... Und plötzlich lag eine verwirrte 13-Jährige in ihrem Bett. "Ach, Paul..." Ihre Augen schlossen sich. Sie versuchte, sich an Paul zu erinnern. Sie konnte nicht. Aber wenigstens hat sich alles so echt angefühlt... "Es ist nur ein Traum, Dore. In Träumen verliebt man sich nicht. Das hast du dir nur eingebildet." Da sprang Dig auf Dores Bett. Er bellte wütend, wie als wollte er ihr widersprechen. Dann warf er ein Buch von Dores Schreibtisch. Er nahm es ins Maul und brachte es ihr. Erstaunt beobachtete Dore, wie Dig eine Seite im Buch aufschlug und auf eine Zeile deutete. Mit der Pfote. Dore las die Zeile. "Alles ist möglich." sagte "Du hast so recht, Dig. Alles ist möglich." Plötzlich hörte ich die Türklingel. Eigentlich durfte Dore die Tür nicht aufmachen, aber es war ihr egal. Sie öffnete sie. Vor ihr stand ein riesiger Mann. "Hier, Mädchen, das ist für dich." Er drückte ihr einen Brief in die Hand. Dore wollte gerade noch etwa sagen, doch der Mann war schon verschwunden. "Seltsam." meinte Dore, schloss die Tür und fragte Dig: "Was glaubst du? Soll ich ihn aufmachen?" Er bellte zustimmend. Dore öffnete den Brief. Im Brief stand:

Liebe Dore,

Kevin ohne Mama mit Zechine um Mitternacht prellt alles Riesiges klein

Tornado

PS.: Es ist jetzt noch merkwürdig, aber später wirst du es verstehen.

Dore runzelte die Stirn. "Soll das heißen, dass ich mir Kevin allein zu Haus anschauen muss oder wie?" Dig bellte. Es klang wie ein Lachen

KapitelübersichtBearbeiten

Vorgänger:

Dreams - 1. Kapitel

Nachfolger:


Dreams - 3. Kapitel

Dreams - 4. Kapitel

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