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Die drei Mädchen, die an Dores Haus vorbeigehen! Eine von ihnen bin ich o.O

Findet es heraus (wer ich bin natürlich) und schreibt die Antwort in die Kommis! In jedem Kapitel von Dreams ~ Liebe ist nicht immer leicht gibt es ein Rätsel!

Charaktere (kommen in diesem erstem Kapitel vor):Bearbeiten

Dore

Dig

William

Der erste FreundBearbeiten

Mit Trauermiene schaut Dore sich um. Ihr war, wieder einmal, schrecklich langweilig. Was könnte sie machen? Mit ihrem Vater etwas? Nein, das war eine blöde Idee. Dann würde er nur wieder solche Dinge machen wollen wie Wieso die Welt so böse ist und du deswegen nie rausgehen darfst und so etwas ähnliches. Wieso eigentlich? Sie schaute aus dem Fenster und erblickte drei Mädchen in ihrem Alter, die vergnügt über etwas lachten. Die eine hatte dunkelbraune Haare und trug eine Brille, die eine hatte blonde Haare und die Dritte trug eine Mütze über dem Kopf und hatte grüne Augen. Glückspilze, dachte Dore und stand auf. Sie hatte es satt, dauernd aus dem Fenster zu blicken und sich dabei die Nase an der Scheibe plattzudrücken. Außerdem hatte sie Hunger. Mit knurrendem Magen ging sie in die Küche. "Was nehme ich? Kekse, Brot oder Banane?" murmelte Dore und griff nach den Schokocookies. Sie hatte eine außerordentliche Schwäche für Süßes. Sie wollte gerade gehen, als sie ein seltsames Rascheln hörte. Erschrocken drehte sie sich um. Auf dem Küchentisch saß ein kleiner Hund und schaute sie aus seinen Kulleraugen mitleidsvoll an. Dores Magen zog sich zusammen, einerseits hatte sie Hunger, andererseits war das Hündchen wirklich schrecklich mitanzusehen. "Oje, du siehst ja furchtbar aus, du Ärmster. Weißt du was, du bekommst etwas von meinen Keksen. Komm mit!" Wie als hätte der Hund sie verstanden, folgte er ihr. Als die beiden gemütlich im Zimmer saßen und Kekse aßen, sagte Dore: "Es tut mir wirklich leid, Kleiner, aber ich kann dich nicht behalten. Paps würde ausrasten, wenn er dich sehen würde." Doch der Hund schüttelte nur erschrocken den Kopf. "Also willst du hierbleiben, stimmts? Na ja, mein Vater muss es ja nicht unbedingt erfahren...einverstanden! Aber dafür darfst du nicht laut sein! Also du darfst nicht...äähhmmm...bellen! Genau! Bellen darfst du nicht!" Der Hund gab ein zustimmendes Quietschen von sich, dann wandte er sich wieder den Keksen zu. Dore überlegte. "Aber wenn du bei mir bleiben willst, brauchst du auch einen Namen! Wie wärs mit...Digger? Nee, zu lang. Vielleicht...Dig! Na?" Der Hund bellte zustimmend. "Psst, nicht bellen!" Doch schon hörte Dore die Schritte ihres Vaters William. "Schnell! Da rein!" Sie stopfte Dig in den Schrank. Da war auch schon ihr Vater. "Na, Dore, alles okay?" - "Klar, Paps!" - "Irgendwie...habe ich aus deinem Zimmer ein Bellen gehört! Kann das sein?" - "Welches Bellen? Also ich habe nichts gehört...vielleicht ist es ja von draußen gekommen!" - "Hhmm, ja, von draußen wahrscheinlich." Dores Vater William drehte sich um und ging aus dem Zimmer. "Puhh, Dig, das war knapp!" Dig wedelte nur mit dem Schwanz.

Kapitelübersicht:Bearbeiten

Vorgänger: Keine

Nachfolger:

Dreams - 2. Kapitel

Dreams - 3. Kapitel

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