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Kapitel 1Bearbeiten

Sonnenschweifs Augen waren verklebt, als sie sie öffnete. Neben ihr schliefen ihre drei Geschwister Mondschweif, Hornpelz und Weichpelz. Sie dachte sich, sie zu wecken, wär jetzt nicht wirklich hilfreich. Als sie aus dem Bau trat, kam ein großer brauner Hund mit rotem Bauch und sprach laut und deutlich: "Sonnenschweif, du bist auf eine Patrouille eingeteilt mit Baumfell und Himmelpfote." "Ja Flammenstern!", flüsterte sie. Sie rannte, so schnell sie konnte, zum Ende des Lagers. Plötzlich tauchte vor ihr ein riesiger schwarzer Hund auf. "Hornpelz, geh bitte zur Seite, ich muss zu einer Patrouille!", meinte Sonnenschweif. "Ich weiss, hab dein Gesp räch mit Flammenstern mitgehört. Und ich muss dir etwas sagen.", bellte er. "Was denn?", knurrte sie. "Du wirst morgen zum Kampf mitgehen, du weisst schon, gegen den VogelClan". "Echt? Ich dachte, die würden mich dafür nicht nehmen!" lachte Sonnenschweif. Hornpelz nickte, das sagte ihr, dass er jetzt gehen würde. Sie ging zu B aumfell und Himmelpfote.

Kapitel 2Bearbeiten

Himmelpfote fragte neugierig:" Wieso bist du so aufgeregt?" Sonnenschweif k onnte fast vor Freude kein Wort rausbringen und sagte mit knapper Stimme: "Ich darf morgen im Kampf mitkämpfen." Himmelpfote sah sie mit großen Augen an, bis Baumfell meinte: "Kommt jetzt, wir können nicht den ganzen Tag plaudern. Bei jedem Stück laufen musste sie sich anstrengen, nicht vor Freude in die Luft zu springen, bis Baumfell flüsterte: "Riecht ihr das auch? Ich kenn den Geruch... KATZE." Sofort verschwand das Freudengefühl. In ihr waren nur noch Angst und Hassgedanken. Sie sah, dass Baumfell ihre Muskeln anspannte, aber Himmelpfote stand da wie ein Stein. Damit sie wirkte wie ein Krieger, spannte sie auch ihre Muskeln an. Dann flüsterte Baumfell so leise, dass sie es fast nicht hören konnte:" Himmelpfote, du bleibst hier, hältst Wache. Und wir, Sonnenschweif, greifen die Katzen an, aber erst, wenn ich Jetzt sage!" Sonnenschweif nickte schroff. Himmelpfote meinte mit rauer Stimme: "Ok, aber wenn ihr Schwierigkeiten habt, greif auch ich an." Baumfell und Sonnenschweif nickten gleichzeitig. Sie spannte ihre Muskeln an und sprang.

Kapitel 3Bearbeiten

Sie landete auf der Katze, spürte aber, dass scharfe Krallen in ihren Bauch schnitten. Sie jaulte auf, aber dann griff sie die Katze noch einmal an. Da sprang etwas auf ihren Rücken, da jaulte sie Baumfell wütend zu: "Baumfell, geh von meinen Rücken runter, ich versuch grad, die Katze zu zerkratzen!" Baumfell bellte wütend:" Ich bin das nicht, hier sind vier Katzen, riechst du das denn nicht?!" Tasächlich, sie sah, als sie sich umsah, vier Katzen. Baumfell rang mit zwei Katzen, Sonnenschweif auch mit zwei. Sie merkte, dass die Katzen riesig waren. Plötzlich fiel eine Katze von ihrem Rücken. Sie drehte sich um und sah Himmelpfote. Sie bellte: "Ich dachte, ihr bräuchtet Hilfe?!" Sonnenschweif nickte. Jetzt griffen Sonnenschweif und Himmelpfote die Katzen an, die mit Baumfell rangen. Ein Jaulen einer Katze sagte ihr, dass sie gehen würden. Also ließ sie die Katze in ihren Krallen los. Sie sah, wie die Katzen wegrannten. Sie sah Himmelpfote an. Sie hatte eine tiefe Wunde am Schwanz. Es war Stille, bis Baumfell meinte: "Wir gehen zurück ins Lager. Deine Wunde, Himmelpfote, sieht schlimm aus. Jetzt lief als erster Baumfell, dann Himmelpfote und dann Sonnenschweif.

Kapitel 4Bearbeiten

Im Lager angekommen, kam Löwenfuß angerannt und bellte zu Himmelpfote:" Was ist passiert? Himmelpfote, du kommst sofort in meinen Bau. Die Wunde sieht schlimm aus!" Himmelpfote nickte und trottete hinter Löwenfuß her. Da kam Flammenstern angerannt und fragte:" Was ist passiert?" Baumfell flüsterte Sonnenschweif ins Ohr: "Du erklärst es Flammenstern, ich geh zu Himmelpfote und guck, ob es ihm gut geht!" Sie trottete weg. Da fragte Flammenstern ungeduldig: "Nun?" Sonnenschweif sagte außer Atem:" Wir...wir...wurden angegriffen...von Katzen...wir haben...sie...verjagt." Sie sah Flammenstern nachdenken, der anschließend meinte: "Ok, wenn sie weg sind, ist das kein Problem mehr." Sonnenschweif nickte knapp. Vor dem Bau sprang Weichpelz vor ihr und fragte: "Was ist passiert, das sieht nach einer schlimmen Wunde aus, geh sofort zu Löwenfuß!" Sonnenschweif nickte und ging an ihr vorbei. Da kam eine Königin aus dem Bau und weinte fast. Da fragte Sonnenschweif mitfühlend: "Was ist denn los, Adlerfell?" Adlerfell antwortete: Mein Junges, Graujunges, hat grünen Husten!" Sonnenschweif nickte mitfühlend und ging an ihr vorbei.

Kapitel 5Bearbeiten

Sie hörte vor dem Bau Baumfell fragen: "Wird er wieder gesund?" Sie hörte, dass Löwenfuß lustlos antwortete: "Baumfell, zum fünften Mal, er wird wieder gesund!" Sie trat in den Bau. Da kam Löwenfuß und fragte: "Bist du verletzt?" Sonnenschweif antwortete:" Ja, aber es ist nur ein Kratzer!" "Zeig mal her!" Sie zeigte ihren Kratzer und lachte. Da knurrte Löwenfuß: "Wieso lachst du so?!" Sonnenschweif antwortete:"Ich hab euer Gespräch mitgehört!" Löwenfuß sah sich den Kratzer genau an, dann meinte sie: "Du kannst morgen nicht mitkämpfen. Ich werde Flammenstern sagen, dass Mondschweif mitgehen soll!" Jetzt bellte Sonnenschweif wütend: "Was?! Ich werd dort mitkämpfen, egal was du sagst. Wenn es nötig ist, werd ich Mondschweif auch töten!" Löwenfuß sagte ruhig: "Wenn du kämpfst, geht der Schorf ab. Und wenn der abgeht, endzündet es sich!" Sonnenschweif stampfte aus dem Bau raus, da kam Mondschweif und sagte: "Wollen wir und das Kanin...." Da knurrte Sonnenschweif:" Nein, du würdest nicht einmal eine fette Maus fangen, wenn sie schon in deinen Krallen ist." Mondschweif meinte ruhig:" Dann teil ich es eben mit Hellteich!" Sonnenschweif ging in ihren Bau und schlief schnell ein.

Kapitel 6Bearbeiten

Sie träumte von der Sonne, die nicht mehr untergehen wollte. Doch dann ging sie unter. Als sie wieder hochkam, war der Mond an ihrer Seite. Da flüsterte ein Kriegerahn ihr ins Ohr:" Die Sonne riskiert ihr Leben, um den Mond zu retten!" Da verschwamm der Traum. Sie hörte eine Stimme, es war Hellteich: "Sonnenschweif, du musst die Krieger für den Kampf ernähren!" Da fiel ihr ein, dass sie gar nicht zum Kampf gehen durfte. Da meinte sie ernergisch: "Wenn ich nicht zum Kampf gehen darf, ernähre ich dafür doch nicht die Krieger!" Hellteich rannte aus dem Bau. Als Sonnenschweif aus dem Bau trat, blendete die Sonne ihre Augen, da erinnerte sie sich an ihren Traum. 'Was hat das zu bedeuten?' Plötzlich tauchte Mondschweif vor ihr auf und meinte ruhig: "Ich weiss jetzt, wieso du so schlecht gelaunt bist! Du hast eine Wunde und darfst deswegen nicht mitkämpfen. Und deshalb bist du auf mich sauer?!" Sie schubste Mondschweif mit ihrer harten Flanke beiseite. Sie brauchte niemand, der ihr eine Zusammenfasung von ihren Gefühlen gab!"

Kapitel 7Bearbeiten

Sie ging zu Löwenfuß in den Heiler-Bau. Sie sagte zu ihr: "Löwenfuß, meinen Kratzer kann man fast nicht mehr sehen. Kann ich jetzt beim Kampf mitgehen?!" Löwenfuß knurrte: "Du darfst gehen, wenn ich es sage!" Sie schaute sich den Kratzer an und meinte: "Nein, du darfst nicht mit zum Kampf, da ist Schorf, und wenn der Schorf ab ist, bekommst du eine Entzündung!" Sonnenschweif nickte ernergisch. Sie trat aus dem Bau und hörte Flammenstern jaulen. Das sagte ihr, dass sie jetzt zum Kampf gehen würden. Fast alle Krieger rannten hinter Flammenstern her. Sie dachte sich: 'Mich würde sowieso niemand vermissen, dann kann ich ihnen ja hinterher schleichen.' Sie ging zum Ende des Lagers und folgte der Geruchs-Spur von ihren Gefährten. Auf dem Weg dachte sie sich zwei Sachen: Erstens: Ich töte den, der statt mir gegangen ist, dann ist der mir niemals mehr im Weg.' Zweitens: 'Ich helfe meinem Bruder.' Im Moment war ihre Stimme mehr bei erstens. Doch plötzlich hörte sie einen Hilfeschrei. Sie wusste sofort von wem, das kam von MONDSCHWEIF.

Kapitel 8Bearbeiten

Jetzt war ihre Meinung mehr bei zweitens. Sie rannte, um ihrem Bruder zu helfen. Sie sah, das sich Mondschweif beim Schlucht-Ende festkratzte. Vor ihm stand ein SturmClan Krieger und höhnte: "Du sollst ein starker BlitzClan Krieger sein, du Junges?!" In ihr tobte der reine Ärger. Sie sprang auf den Krieger, kratzte ihn an Auge, Nase und Flanke. Der Krieger rannte heulend davon. Sonnenschweif zog mit aller Kraft Mondschweif nach oben. Da dankte Mondschweif: "Danke, dass du mich gerettet hast, du sahst aus wie die Sonne, die mich gerettet hat." Plötzlich erstarrte Sonnenschweif, sie erinnerte sich an ihren Traum, dann meinte sie: "Wir gehen zurück ins Lager!" Mondschweif nickte. Als sie im Lager waren, kam Löwenfuß angerannt und meinte schnell: "Du hast deine Aufgabe erfüllt, du hast den Mond gerettet!" Sonnenschweif sah sie mit großen Augen an: "Woher weißt du das?" fragte Sonnenschweif erstaunt. "Ich erkenn's in deinen Augen, niemand außer mir hat mitbekommen, dass du weg warst. Ich sag keiner Hundeseele, dass du beim Kampf warst, aber nur, wenn du jetzt schläfst!" Sonnenschweif nickte und ging in den Bau-Der Krieger. Sie legte sich hin und träumte, dass sie ein Kaninchen und eine fette Maus fing.

EndeBearbeiten

Wie hat euch die Geschichte gefallen?? Schreibt es bei Kommentare hin!!
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Autoren: Krähensee und Weichpelz

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