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FSG 12.png

Hallo miteinander. Diese Seite wird nicht immer so heißen, muss aber zuerst noch einen Titel dafür finden. Der Klappentext wird wohlmöglich immer wieder verändert, da ich ein gewisses Ziel vor Augen habe ;). Hoffe, es macht trotzdem Spaß. Wenn ihr eine Idee für einen Namen eines Landes habt, wäre ich darüber froh, danke. Das ist der erste Band der Serie, zugleich auch die Vorgeschichte. Auch für Namen für Magiearten und Namen von Leuten bin ich offen.

KlappentextBearbeiten

Wenn der Stern fällt und die Nacht kommt
werden die Tore für die Rettung offen stehen.

Sola. Eine Welt in der seit tausenden von Jahren Friede zwischen vier Völkern herrschte.
Doch nach einer Katastrophe kommt die Dunkelheit und damit eine Prophezeiung, an der der alles hängt.

VölkerBearbeiten

Ich hab mal gegoogelt und dabei herausgefunden, dass man für eine Fantasygeschichte nur etwas bestimmtes, je nach Art (Abenteuergeschichte = Magiearten, Landschaft, Liebesgeschichte = Liebesverhalten, Ehe und so oder, wenn sie ein Buch mit Schule(n) wollen die Fächer, Schule(n) und so) nicht alles minimal genau zuerst aufschreiben. Wenn sie also ein Fantasyabenteuerbuch schreiben wollen: nur Landschaft, Magiearten und Völker (finde ich), wenn sie nähmlich z. B. eine Pflanze im Blumentopf beschreiben müssen, müssen sie dafür nicht zuerst eine Tabelle nach den Regeln der Botanik erschaffen, sondern gerade aus der Fantasy heraus erschaffen. Also nicht alles auf dem Reißbrett erschaffen, sonst wollen sie das nämlich alles in ein Buch reinquetschen und das erschlägt den Leser dann sozusagen.

Also die Völker:

LuftelfenBearbeiten

Sie leben auf hohen Orten und ernähren sich hauptsächlich von Licht, Honig und Insekten.

Sie leben auf und über den Wolken, aber auch in einer Schlucht.

Sie beherrschen die Luft.

WasserelfenBearbeiten

Sie leben an einem Sandstrand und im und über dem Meer.

Sie essen Fisch, Algen und so.

Sie beherschen das Wasser.

ErdelfenBearbeiten

Sie leben in einem Regenwald.

Sie essen alles, was zu finden ist.

Sie beherschen das Element Erde, dazu gehören aber nicht Pflanzen.

SonnenelfenBearbeiten

Sie leben in einem vulkanischen, heißen Gebiet.

Sie esssen Insekten und anderes, was sie finden.

Sie beherschen die Sonne, ihnen ist allerdings verboten, die Sonne so zu beeinflussen, dass es globale oder überglobale Katastrophen gibt.


Hier kommen sonstige wichtige Anhaltspunkte:

Menschen, aber nur die, die eigentlich Magier(in) wären und in die Menschenwelt gestoßen wurden, sehen die Tore und kommen durch Lichttore oder durch Nebeltore in die Welt.

Auf einer einsamen Insel leben sogenannte Energyelfen, sie können die Energy fühlen, sie in Schilder, Bälle oder Pfeile oder so verwandeln, und Menschen, die durch ein Tor in die Elfenwelt kommen, nehmen sie bei sich auf und testen, welches Element der Mensch hat und lehren ihn das, damit er später zu seiner Elfenart zurückgehen kann.

1. KapitelBearbeiten

Der Himmel ist so schwarz, als würde die Sonne nie mehr kommen. Kein Stern funkelt am Himmel außer der Mond. Sein Licht lässt den Wald in ein schwarz-weiss eintauchen - wie vor hundert Jahren. Stora steht am Fenster eines kleinen baufälligen, aus Brettern gezimmerten Hütte, sie kann nicht schlafen. Das ist normal - nun ja, dass sie um diese Zeit noch wach ist, ist eher nicht normal. Morgen müssen sie umziehen, das hat ihre Mutter erst gestern abend gesagt und zum Packen hatte sie noch keine Zeit, weil sie die ganze Zeit auf ihren kleinen Bruder aufpassen musste. Stora seufzt und lässt sich auf ihre Matte fallen, die gerade neben dem Fenster steht. Sie schaut sich um. Viel zum Packen gibt es eigentlich nicht. Ihre zwei Kleider und eine Kette, das ist alles. was sie hat. Sie und ihr erst zehnjähriger Bruder Marco sowie ihre Mutter Sina leben in einer einsamen Hütte im Wald: abgeschnitten und arm. In die Schule können sie nicht, obwohl ihre Mutter immer sagt, dass sie mal eine Ausbildung erhalten, die sogar für die reichsten und bessten Menschen dieses Planeten unerreichbar wäre - aber daran glaubt Stora nicht. Die familie lebt von dem, was sie im Wald findet. Sie lebt in einem Öaubwald, der von Bergen umgeben ist. Ein anderer Wohnort ist also nicht gerade in Sicht und Verwandte leben auch nicht in der Nähe, außerdem wundert sich Stora, dass ihre Mutter nicht gesagt hat, wohin es geht - wahrcheinlich weiß sie es selbst noch nicht. Mit einem Seufzer lässt sie sich vom Schlaf übermannen und sinkt auf ihre Matratze.

Die Sonne scheint ins Fenster und lässt Stora aufwachen. Sie hat geträumt, dass sie einsam auf einem Ozean schwimmt - ohne Land in Sicht. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Dach nicht dicht gehalten hatte, als irgendwann der Regen kam, darum ist sie jetzt plitschnass. Sie hebt den Kopf zur Decke. Ein Loch klafft dort, kein Wunder, dass sie so nass ist. Sie starrt auf das Loch, als könnte sie es auf diese Weise wieder reparieren. Guten Morgen, hast du schon gepackt? Die Stimme ihrer Mutter lässt sie aufstehen und zu ihr gehen. Das Loch in meinem zimmer ist doch noch nicht über Nacht entstanden! brause ich auf. In letzter Zeit rege ich mich zu schnell auf. Ihre Mutter sagt, dass sie in der Pubertät ist. Bei mir ist auch eins, sogar auch bei Marco. Wahrscheinlich ist das nur ein Zufall und die Bretter haben nachgegeben. Erst jetzt fällt Stora auf, dass auch ihre Mutter nass ist. Ts, macht Stora und nimmt schnell ihre Kleider auf den Arm und hängt sich die Kette um den Hals. Die Kette besteht aus einem feinen silbernen Schnürchen, an dem eine rote Sonne, mit Gold verziert, hängt. Hoffen wir, dass du schon eine Idee hast, wo es hingeht, sagt sie und quetscht sich hinter ihrer Mutter in den angrenzenden Raum. In der Küche, sie besteht nur aus einem Ofen und einem Tisch, wartet schon Marco. Er hat auch nicht mehr als sie dabei und ist auch nass. Schön geschlafen, sagt sie zu ihm, bekommt aber nur ein genervtes Gesicht zu sehen. Gehen wir jetzt oder müssen wir noch bis zum Mittag warten, Marco läuft um den Tisch und tritt durch eine schief in der Angel hängende Türe hinaus. Ich folge ihm. Meine Mutter kommt hinter uns durchgeschlüpft und zieht die Tür zu. Du weisst nicht, wo wir hingehen, oder? fragt Marco. Doch, das weiss ich, aber ich sag es nicht. Sie schaut zum Himmel und nickt. Die richtige Zeit, murmelt sie. Die Sonne hat erst ein Viertel ihrer Tagesbahn hinter sich und keine Wolken sind am Himmel - also kein Regen und perfekter Reisetag. Marco zuckt mit den Schultern. Sie waren es gewohnt, dass ihre Mutter komisches Zeug redet. Die Bäume vom Wald sind noch nass vom Regen und als Stora und ihr Bruder hinter ihrer Mutter anfangen durch den Wald zu laufen, fröstelt es sie. Ihre Mutter macht mit ihnen einen Bogen hinters Haus. Zwei Meter entfernt, zeigt sie auf eine Stelle, wo die Sonne genau zwischen zwei mächtigen Bäumen leuchtet. Dort, wo die Sonne leuchtet, ist unser Ziel, sie sagt es, als wäre es eine Feier. Also, wenn wir bis zur Sonne hoch laufen müssen, dann geht das nicht, das weißt du! knurrt Stora. Sicher geht das, entgegnet Sina und lächelt. Marco schüttelt den Kopf. Stora seufzt. Kommt ihr mit oder nicht? Sicher kommen wir mit, antworten beide im Chor. Sina schreitet auf die Sonne zu. Stora überholt sie mit ihrem Bruder zusammen. Wartet, ihr dürft doch nicht jetzt da rein,sonst werdet ihr getrennt! ruft ihre mutter. Sie rennt weiter, Marco senkt sein Tempo sehr wenig. Stora merkt erst jetzt, das es, je näher sie der Sonne kommen, immer heller und heißer wird. Stora will abbremsen und warten, doch als sie sich verlangsamt, stößt Marco mit ihr zusammen. Überrascht fällt Stora kopfüber nach unten. Eigentlich sollte sie jetzt Boden berühren, aber stattdessen ist es ihr, als würde sie von der Sonne verschlungen.

2. Kapitel (ab jetzt in der Ich-Schreibung)Bearbeiten

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