FANDOM


PrologBearbeiten

Der schwarze Vogel blickte majestätisch in die Runde. "Nun, wagt ihr es noch immer, mir zu wiedersprechen?" Ein kleiner Fink schüttelte hastig den Kopf. "Nein, o Herr, natürlich nicht!" "Das will ich hoffen." Er breitete seine riesigen Flügel aus. Dem Aussehen nach war er eher eine Krähe oder ein Rabe, der Größe nach wohl ein sehr sehr großer Adler. Sein ölig schwarzes Gefieder glänzte noch im Mondlicht, als er sich von dem Ast schwang, auf dem er gesessen hatte. Doch schon kurze Zeit später landete er in der Nähe eines kleinen Bachs. Er betrachtete die komischen, großen Steindinge, die die sogenannten Menschen errichtet hatten. Menschen! Seltsame Wesen. Und unwichtig. Vorsichtig legte er vor sich ein Amulett hin. Kaum hatte er dieses von seinem Hals abgestreift, verwandelte er sich in einen jungen Mann. Seine eiskalten Augen blickten herunter auf seine seidene, blutrote Kleidung. Sein blutroter Umhang wehte im Wind. Seine blonden Haare waren zerzaust. Er kniete sich nieder zum Wasser des Bachs und trank. Dabei dachte er an Zeiten. Längst vergangene Zeiten, und trotzdem kam es ihm wie gestern vor. Als er als Menschenjunges bei einer ganz normaler Menschenfamilie gelebt hatte. Als er plötzlich ganz allein war, ohne Eltern, ohne Familie, ohne Freunde. Als er ein Amulett fand. Als er es sich umhängte. Als er sich in eine Eidechse verwandelte und auch die Sprache der Eidechsen verstand. Als er herausfand, das er sich in alle Tiere verwandeln konnte. Und als er nicht mehr hilflos und allein war, sondern mächtig...

1. KapitelBearbeiten

Grinsend trat Melanie in die Klasse. Sie winkte Ella, ihrer besten Freundin, lächelnd zu. Diese lächelte zurück und ging zu Melanie "Hey, Geburtstagskind, wie geht's?" "Na super, natürlich, sieht man das nicht? Ich hab Geburtstag, Mann!" Ella nickte. "Schon kapiert. Aber ich habe schlechte Nachrichten für dich! Wir haben jetzt-" "Ja, ich weiß. Englisch. Und auch noch Englischtest." Melanie verdrehte die Augen. Sie konnte zwar gut Englisch sprechen, aber Vokabeln lernen und auch noch merken konnte sie gar nicht gut. Dazu kam, das ihr Englischlehrer so'n ganz strenger Typ ist, der keine Ausrede gelten ließ. Plötzlich hörte sie, wie die Tür laut zuknallte. Eilig sprang Ella runter vom Tisch (sie hatte sich auf Melanies Tisch gesetzt) und lief schnell zu ihrem Platz. "Es hat schon geläutet, du solltest längst auf deinem Platz sein!", schnaubte Knötter, der Englischlehrer, den Melanie auch oft Knatterkasten nannte, und ging zum Lehrertisch. "Guten Morgen, Herr Professor Knötter!", sagte Melanies Sitznachbar Paul. Paul war ein furchtbarer Streber (dagegen hatte Melanie eigentlich nichts) und vor allem ein widerwärtiger Schleimer (dagegen hatte Melanie sehr, sehr viel). "Benjamin, Karla, teilt die Testblätter aus!" Seufzend blickte Melanie auf ihr Blatt. Da wusste sie nicht einmal die Hälfte davon! Trotzdem verging Melanies Schultag wie im Flug und schon war sie vor ihrem Haus und kramte in ihrer Schultasche nach ihrem Schlüssel.

2. KapitelBearbeiten

Melanie setzte sich auf ihr Bett. Sie seufzte. Heute war ihr Geburtstag. Und trotzdem fühlte sich Melanie furchtbar einsam. Ihre Geschenke waren nicht sehr rasend gewesen. Eine Kette, ein Buch und eine Brieftasche. Und dabei hatte sie doch genau gesagt, was sie sich wünscht! Just dance für ihre Wii. Ein neues Handy. Und eine CD ihrer Lieblingsband! Das war doch wirklich nicht zu viel verlangt! Sie wusste, das ihre Famlie in Geldnot steckte. Trotzdem konnte sie das traurige Gefühl nicht verdrängen. Sie schaltete das Radio ein. Gerade lief im Radio ihr Lieblingslied, trotzdem konnte sie das nicht aufmuntern. Sie starrte gelangweilt aus dem Fenster. Plötzlich sprang sie auf. Beim Bach vor ihrem Haus war jemand! Es war ein sehr seltsam gekleideter Junge. Er schien zu schlafen. Bei dieser Kälte! Es war zwar noch nicht Winter, aber auch der kalte Herbstwind konnte einen zum Zittern bringen. Der Typ würde erfrieren! Das konnte sie nicht geschehen lassen. Sie eilte in die Halle. Dort riss sie ihre Jacke vom Haken und nahm ihren Schal. Außerdem zog sie sich ihre Schuhe an. Dann raste sie nach draußen. Doch als sie in die Nähe des Jungen kam, flog ihr ein Schwall Hitze entgegen. Erstaunlich! Es war warm wie im Sommer! Woher kam das bloß? Sie blickte zu Boden. Neben dem Jungen lag eine Kette. Sie hob sie auf und bemerkte sofort, das die Hitze von der Kette oder besser gesagt dem Amulett ausging. Plötzlich wachte der Junge auf. Als er Melanie erblickte, sprang er wütend auf. Er rannte in den Wald. Melanie schaute ihm erstaunt nach. Was war den in den gefahren? Jedenfalls hatte es keinen Sinn, ihm in den Wald zu folgen. Sie betrachtete neugierig das Amulett. Es war schwarz, bis auf einen blutroten Kreis in der Mitte. Irgendwie sah es unheimlich aus, dachte sie sich. "Lächerlich! Das ist nur eine gewöhnliche Kette!" sagte sie laut. Eigentlich ist sie ja gar nicht so hässlich, dachte sie. Sie legte sie sich um den Hals. Und plötzlich erschien eine Wolke und Melanie war mittendrin! Und sie begann sich zu verändern...

3. KapitelBearbeiten

Benny rannte dem Kaninchen hinterher. "Du kannst Haken schlagen, so viel du willst, ich erwische dich trotzdem!" bellte er. Komm schon, gleich hast du es, spornte er sich selber an. Da schlüpfte das Tierchen durch ein Loch in einem Zaun. "Nein! Das gilt nicht!" schrie er enttäuscht. Er stoppte und trottete zum Wald. Plötzlich hörte er einen wütenden Schrei. Er kam von einem Menschen. Und da war auch schon einer! Es war ein Junge. Er brabbelte irgendetwas Unverständliches. Menschensprache, dachte sich Benny. Nichts Besonderes. Plötzlich hörte er ein Jaulen. Und zwar von einem Hund! Oder besser gesagt, einer Hündin! Benny lief in die Richtung des Rufs. Vielleicht konnte er mit einer gekonnten Rettungsaktion ihr Herz für sich gewinnen. Hoffentlich war sie kein Menschenspielzeug. Da hielt er an. Am Rande des Waldes, beim kleinen Bach, war sie. Sie schien nicht in Not zu sein. Nur etwas benommen. Er war erstaunt. Sie war wirklich riesig. Noch nie war ihm jemand begegnet, der größer war als er selbst, und wenn, hätte er sicher keine Hündin erwartet. Immerhin schien sie eine Streunerin zu sein. Ihr langes, zotteliges Fell war rabenschwarz. Sie stöhnte. "Wo ... wo bin ich? Mama? Papa?" Erstaunt legte Benny den Kopf schief. Kein erwachsener Hund würde nach seinen Eltern rufen, wenn er oder sie in Not wäre. Sicher war sie noch verwirrt. Aber jung war sie nicht gerade. Vielleicht ist sie sogar älter als ich!, dachte er. 9 oder 10 Jahre, das war schon was. Dagegen war er erst 6! Dann schaute sie ihn an. "Wer bist du?" "Benny, meine Liebe. Geht es dir gut? Falls nicht, kannst du mit mir kommen." Zuerst schaute sie ihn mit weit aufgerissenen Augen an. Dann keuchte sie. Eigentlich ist das jetzt auch egal." Er beobachtete, wie sie auf das Gras fiel. "Keine Sorge, ich helfe dir!" Dann hievte er die Hündin auf seinen Rücken. Mit seiner schweren Last (sie war schwerer als er dachte) torkelte er in Richtung Harry, seinem besten Freund.

4. KapitelBearbeiten

Melanies Augen fühlten sich furchtbar schwer an. Sie zitterte, obwohl sie ein so dichtes Fell hatte. Ja, ein Fell. Ein Rätsel. Ein Rätsel, dass sie normalerweise mit Verstand und Schlauheit lösen würde. Normalerweise. Aber das hier war nicht mehr normal. Oder wie sollte sie es sich sonst erklären, dass sie plötzlich zu einem riesigen, schwarzen Hund geworden war, der sich von einem Golden Retriever namens Benny irgendwohin schleppen ließ? Plötzlich hörte sie Benny sagen: "So, hier kannst du bleiben." Ja, sie hörte ihn reden. Noch ein Rätsel. Sie hörte den Hund weggehen. Sie hätte ihm am liebsten nachgerufen, dass er da bleiben soll, aber irgendwie fühlte sie sich dafür zu schlapp. Plötzlich spürte sie etwas Unglaubliches. Ein Blitz fuhr in sie, doch es tat nicht einmal weh. Sie stand auf. Sie fühlte sich voller Kraft und stark. Vielleicht war das so was wie ein Energieblitz, überlegte sie. Sie hatte schon viele Bücher über Blitze gelesen, einfach, weil ihr diese Naturkräfte gefielen.

Mit knirschenden Zähnen schaute sich der Junge um. Kalt war ihm, kalt, aber gleichzeitig fühlte er auch eine gewisse Wärme, nicht für seinen Körper, sondern für seine Gefühle. Die Wut war es, die ihn treibte. Plötzlich hörte er ein Fauchen. Es war eine Katze, eine dunkelbraun-gestreifte Kätzin, die wütend zischte. Das seltsame an ihr war ein goldenes Band, das sie am Fuß trug. Hinter ihr hörte er das wütende Bellen eines Golden Retrievers, der die Katze verfolgte. Zornig stellte er fest, dass er die Tiere nicht verstehen konnte! Er, der einst gefürchtet wurde als der schreckliche schwarze Rächer!

5. KapitelBearbeiten

Mit großen Schritten lief Benny der Katze hinterher. So eine miese Wichtigtuerin! Und das Schlimmste war, dass sie ihm die Beute verscheucht hatte! Das schrie geradezu nach Rache! Er bellte. Da sah er, wie die Kätzin einen Baum raufklettern wollte. Aber es waren keine zwei Schritte zu ihr und die Katze versuchte noch immer, verzweifelt hinauf zu kommen. Dann drehte sie sich um und sah Benny tief in die Augen, beinahe unterwürfig. Benny wollte triumphierend seine Krallen in die Katze bohren, aber diese war schneller. Sie sprang ihm mit ausgefahrenen Krallen auf die Nase. Er schrie auf vor Schmerz. Diesen Moment nutzte die Kätzin aus und krallte sich an einen niedrig gelegenen, sehr dünnen Ast. Dann sprang sie höher. Aus den Ästen des Baumes lachte sie zufrieden ein Katzenlachen, eine Mischung aus Schnurren und Fauchen. Wütend sprang Benny unter dem Baum herum und versuchte die Katze zu erwischen, obwohl er wusste, dass das unmöglich war. Plötzlich hörte er einen lauten Protestschrei. "Was machst du mit der armen Katze?" Erstaunt drehte er sich zu der großen schwarzen Hündin um. "Was machst du denn hier? Fühlst du dich nicht erschöpft? Und vor allem, was soll das heißen: Die arme Katze? Dieses verfluchte Katzenvieh hat mir die Beute verjagt!" Aber die Hündin schnaubte nur und drehte sich weg. Die spinnt, dachte sich Benny.

6. KapitelBearbeiten

Entsetzt schaute Melanie zu der Katze. Dieser Golden Retriever hat so ausgesehen, als will er sie zerfetzen, dachte sie sich. Ach, wenn ich doch bloß zu der Katze hinaufklettern könnte. Plötzlich spürte sie eine unglaubliche Hitze, die vom Amulett auszugehen schien. Und wieder fühlte sie sich seltsam anders. "Hilfe!" kreischte sie, als sie schon beinahe im Nebel, der so plötzlich erschienen, verschwunden war. Erschrocken drehte sich der Hund um. Doch, was Melanie so erstaunte, auch die Katze sprang ihr zu Hilfe und miaute besorgt. Doch als Melanie im Nebel verschwand, fühlte sie sich nicht nur komisch, sondern auch das Miauen der Katze veränderte sich. Statt Schnurren verstand sie plötzlich richtige Wörter! "He, verschwinde, du flohverseuchtes Fell! Lass sie in Ruhe! Oder du kriegst es mit mir zu tun!" Doch Melanie sah (der Nebel war verschwunden), dass auch der Golden Retriever die Katze zu verstehen schien! Sie sprach nämlich wie ein Hund! Der Retriever wich erschrocken zurück. "Wie ..." "Wie ich eure Sprache sprechen kann, hmm? Ich bin eben nicht blöd wie eine gewisse Spezies namens Hund!" "Das zahl ich dir heim, du ..." "Schluss!" schrie Melanie und war erstaunt, wie die beiden sofort verstummten, oder, wie Melanie es am liebsten ausdrückte, die Klappe hielten. Sie schaute auf sich herab. Na ja, vielleicht lag es auch an ihrer Erscheinung. Sie war nämlich sogar ungefähr fast so groß wie der Golden Retriever, und damit erst recht größer als die Katze.

7. KapitelBearbeiten

Mit knurrendem Magen setzte sich der schwarze Rächer auf einen Stein. Eigentlich war er eher ein Mann (oder Tier) der Tat. Nur selten dachte er über etwas lange nach. Seine Pläne waren zwar immer wohl bedacht, aber herum zu überlegen, passte wirklich nicht zu ihm. Es war das erste Mal, dass er so ruhig war und den Geräuschen der Nacht lauschte. Plötzlich sprang er auf und schrie: "Was tue ich hier eigentlich? Was? Ich wurde meiner Macht beraubt, ich sollte sterben!" Da knirschte es unheilvoll. Aus dem Schatten der Bäume hoben sich Gestalten ab. Der schwarze Rächer wich zurück. Ein Mann, mit einem langen Ziegenbart, stellte sich vor ihn. Hinter ihn stellten sich drei Männer, deren Gesichter vermummt waren. "He, wer bist du, und wieso streunerst du so durch den Wald herum? Rede!" Doch der schwarze Rächer zuckte nicht einmal mit der Wimper. "So, und was könnt ihr mir antun?" - "Dich umbringen, zum Beispiel!" Er schluckte. "Und wie, wie wollt ihr das machen?" Einer der Männer lachte. Plötzlich begannen sich alle vier zu verändern. Ihnen wuchs Fell, ihre Zähne wurden länger und auch spitzer. Mit Schaudern sah der schwarze Rächer vier Werwölfe vor sich stehen. "So, was willst du jetzt, hmmm?" -"Ihr werdet mich wahrscheinlich umbringen wollen." - "Was denn sonst?" grummelte der Anführer der Wölfe. "Zu schade, dabei könnte ich euch zu Reichtum und Macht verhelfen! Aber Werwölfe sind ja so dumm..." Der Werwolf schaute ihn gierig an. "Du bringst uns Macht und wir schenken dir nicht nur dein Leben, sondern auch unsere Hilfe!" Der schwarze Rächer grinste schief. Auf Werwölfe und ihre Dummheit kann man sich verlassen, dachte er.

8. KapitelBearbeiten

Wenn eins beängstigend ist, dann das. Diese Hündin, die jetzt eine Kätzin war, und zu allem Unglück auch noch fast so groß wie ich, dachte sich Benny. Er legte den Kopf schief und schaute die schwarze Kätzin mit weit aufgerissenen Augen an. "Wer bist du eigentlich?" Gesprochen hatte nicht Benny, sondern die gestreifte Kätzin. "Ich... bin Melanie." antwortete die schwarze Kätzin. "Wunderbar. Nun, Melanie, vielleicht könntest du mir sagen, wohin in aller Welt dieser Hund verschwunden ist?" - "Ich, äähhmm... sie ist nicht verschwunden." - "Ich wusste es. Sag mal, könnte es sein, dass dieser Hund Melanie heißt?" Wider Willen musste Benny zugeben: Diese Kätzin ist schlau. Das heißt nicht, dass ich sie möge. Aber wohin soll die große, schwarze Hündin denn sonst verschwunden sein? Da meldete sich die Gestreifte wieder zu Wort. "Also, weißt du was, ich denke, du verschwindest jetzt schnell, Melanie. Das ist mein Revier. Also, zisch ab! Ich will niemanden hier haben, der halb Hund und halb Katze ist!" fauchte sie und funkelte Melanie wütend an. "Genau! Diese halbe Portion hat ausnahmsweise recht! Ich hasse Hunde, die Katzen mögen!" - "Du Fettkloß, das gilt auch für dich! Ich will hier nichts haben, was stinkt und haart!" Und wieder zankten sich die beiden. Benny bellte und die Katze fauchte. "Aufhören! Aufhören, was denkt ihr euch eigentlich dabei?" Benny keuchte und antwortete: "Ich bin ein Hund. Hunde hassen Katzen, weil sie dumm sind und unnütz. Kapiert?" - "Unnütz? Ich zeig dir gleich, wer unnü..." - "Schluss! Habt ihr sie eigentlich noch alle?" Benny wusste nicht, wer dümmer aus der Wäsche schaute: er oder die Katze. Er senkte den Kopf. Plötzlich sagte Melanie: "Was sich liebt, neckt sich. Ihr seid wie meine Nachbarn, die zanken auch dauernd, meinen es aber nie ernst." Als sie diese Worte ausgesprochen hatte, zog sie den Kopf ein, denn die gestreifte Kätzin kreischte: "Was sich liebt, neckt sich? Nachbarn? Liebe? Ich soll den lieben? Es gibt drei Gründe, wieso das nicht geht! Erstens: Er ist ein Hund. Ich eine Katze. Zweitens: Ich hasse ihn. Drittens: Ich könnte den Geruch nicht ertragen." Am leibsten hätte Benny ihr das Fell über die Ohren gezogen. Er fürchtete aber, dass Melanie wieder wütend werden könnte.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki