FANDOM


http://www.nzz.ch/aktuell/panorama/ein-land-nimmt-ruecksicht-auf-elfen-1.18211000

Hier ist das nächste Kapitel. Ich werde nach diesem erst weiterschreiben, wenn ich bei Band 2 die ersten drei Kapitel habe, weil ich da gerade eine gute Idee habe.

Hoffentlich habt ihr nichts dagegen.

Plan geändert. ;) http://www.kostenlose-ausmalbilder.de/online-malen/malen.htm
Hier findest du das Titelbild von Crystal world - Schein des mondes
Würde mich über Kommis darüber freuen.

nondherz

7. Kapitel: Die Retter des KönigsBearbeiten

Du hättest nicht so aufbrausen sollen, schimpft Onda. Na und, die haben's nicht anders verdient, behauptet Flamo. Das bringt nichts, sag ich, aber Onda scheint nicht meiner Meinung zu sein. Das glaubst auch nur du, zischt sie. Ich weiß nicht, ob ihr klar ist, dass der König neben uns ist und jedes Wort hören kann. Wir müssen Okor retten, sag ich wieder, um die beiden zu beruhigen und Okor selber zu beruhigen. Okor ist der König dieses Elfenvolkes. An den Wänden hängen immer noch die Kristalle, die hellbläuliches Licht absondern und die ganze Haupthöhle in hellblau tauchen. Das mir das erst jetzt auffällt, ist ja schon komisch. Wahrscheinlich war ich gestern halbblind. Kommt ihr? Kerl kommt und schiebt uns raus aus der Höhle. Ich weiß immer noch nicht, wie Kerl wirklich heißt. Draußen stehen Elfen. Es sieht so aus, als ob sie alle auf uns gewartet haben. Ihr solltet gehen, Al vernichten und somit unseren König retten, meint Kerl bestimmt. Ich nicke, die anderen auch, außer Onda und Flamo. Sie sind immer noch nicht zufrieden. Ich bringe euch raus. Er schiebt uns durch die Haupthöhle. Die Elfen winken uns hinterher. Ein paar haben noch Sachen in der Hand. Wir biegen wieder in den Tunnel ein, aus dem wir gekommen waren. Das Licht, das die Kristalle ausstrahlen, sehe ich an, bis wir vollständig in dem feuchten, kalten, nassen Tunnel sind und es stockdunkel ist. Wir klammern uns wieder an Kerl, in einer Katte. Hinter mir zanken sich Onda und Flamo leise. Wir wandern bestimmt fünf Minuten im Tunnel umher, mal links, dann rechts, dann unten links, rechts oben, rechts unten, links, links und dann immer weiter nach oben. Tageslicht sickert durch einen Spalt. Na toll, wir laufen am Tag. Da wären wir besser unter der Erde geblieben. Nicht, dass es mir gefallen hätte oder so. Die beiden Streithälse hören auf, sich zu zanken, als wir aus dem Tunnel an die Oberfläche treten. Um uns herum ist Wald, der dunkel aufragt. Die sonne versinkt schon fast hinter dem Horizont und nur an diesem Fleck erreicht das Sonnenlicht noch die Oberfläche. So, hier könnt ihr eure Reise fortsetzen. Ich würde euch empfehlen, immer in die Richtung zu reisen, wo die sonne aufgeht, weil ihr ja Al aufhalten müsst und dafür müsst ihr gut vorbereitet sein. Sind wir das nicht schon genug, zischt Flamo. Ich denke nicht, aber das ist eure Entscheidung. Beeilt euch bitte. Wir können es uns nicht leisten, dass Okor stirbt. Er hat ja keine Kinder. Buscra nickt. Ich weiß nicht, wieso es wichtig ist, dass ein König Kinder hat, aber ich muss es ja nicht wissen. Na dann, Kerl steigt ein paar Schritte in den dunklen Tunnel. Viel Glück, ihr Retter des Königs. Er winkt kurz und verschwindet in der Dunkelheit. Ich muss lachen. Wir könnten uns ja die Retter des Königs nennen, scherze ich, um Onda und Flamo zu besänftigen.

Gehen wir jetzt immer der Sonne entgegen oder warten wir, bis wir Wurzeln schlagen? fragt nun Snowa. Der Sonne entgegen, bestimmt Onda. Wir nicken. Es ist ja sicher das Beste. Wir erheben uns in die Luft. Schweigend fliegen wir in die entgegende Richtung, als die Sonne untergeht. Ich bin froh, dass es nicht Tag ist, sondern Dämmerung. Wir fliegen schweigend über den immer dunkler werdenen Wald, ohne wirklich zu wissen, ob wir überhaupt noch in die richtige Richtung fliegen. Zeit zum Schlafen, gähnt Snowa schließlich und landet auf einem Baum. Schlafenszeit, stimmt auch Flamo zu, wenn auch mürrisch. Langsam schlafen alle ein, nur ich nicht, bin ja schließlich auch eine Mondelfe und Mondelfen schlafen in der Nacht halt einfach nicht. Ich sehe in den sternenübersäten Himmel und langweile mich fast zu Tode.

Am nächsten Morgen bin ich müde. Nicht, weil ich die ganze Nacht nicht geschlafen habe, sondern weil ich jetzt am Morgen schlafen sollte, aber das geht ja jetzt nicht, leider. Los gehts, sagt Snowa und schiebt schon Richtung Sonne entgegen. Schon wieder gehts weiter, seufzt hinter mir Flamo genervt, folgt uns aber. Ich weiß gar nicht, wohin wir eigentlich kommen, ob wir überhaupt irgendwo ankommen. Du zweifelst zu schnell an Worten von Anderen, meine ich. Luna, du bist keine Besserwisserin, knurrt Flamo. Ich sollte mich eigentlich an Flamos aggressiven, wilden, wütenden Ton, den er die ganze Zeit hat, gewöhnt haben. Hab mich, so wie's aussieht, noch nicht dran gewöhnt. Wir sollten uns wirklich die Retter des Königs nennen, beharre ich wieder. Ja Luna, wieso nennen wir uns nicht grad die Verfolger der Sonne? Würde doch besser passen. Luanda verdreht gespielt die Augen. Das ist mein Ernst. Wir sollten wirklich die Retter des Königs heißen. Na gut, wir können uns ja so im Notfall nennen, wenn es unbedingt sein muss. Sonst hat ja jeder noch einen eigenen Namen, erklärt Luanda. Ich nicke zustimmend. Die Sonne hat ihre Strahlen schon länger werden lassen und wir müssen die Augen zukneifen, damit wir nicht zu fest geblendet werden. Plötzlich wird es rasant heller, als würde die Sonne viel schneller hochsteigen. Ich sehe zu Light, weil ich denke, vielleicht hat sie ja was damit zu tun. Sie ist ja schließlich eine Lichtelfe. Aber da kommt mir in den Sinn, dass sie ja ihre Geburtsmagie nicht mehr benutzen kann. Ich schließe geblendet die Augen, als das Licht noch stärker wird. Mit jeder Sekunde nimmt es an Stärke zu. Meine geschlossenen Augen schützen meine Augen nicht mehr vor dem Licht und ich hab das Gefühl, dass das Licht so stark ist, das jemand durch uns schauen kann, in unsere Seele. Dann verschwindet das Gefühl und Schatten senken sich über uns. Ich mach die Augen auf. Mit einem Uff lande ich auf dem Boden. Benommen liege ich dort. Nach ein paar Herzschägen stehe ich auf. Auch die anderen stehen auf. Wir sind in einem Wald. Zuerst denke ich, dass wir im Wald der Mondelfen sind, aber viele Elfen haben ihr Königreich im Wald, also kann man das nicht sagen. Wahrscheinlich hat uns das Licht so sehr geblendet, dass wir gefallen sind und als ich dann dachte, dass mir jemand in die Seele schaut, fiel ich einfach. Als es dann dunkler wurde, waren wir im Wald. Ich nicke. Diese Erklärung schien mir logisch. Auch die anderen sehen so aus. als hätten sie sich ähnliche Gedanken gemacht. Wo sind wir hier? fragt Onda. Ihr? Ihr seid im Garten der Schule Energy. Etwas raschelt im Busch und ein alter Mann tritt hervor. Eigentlich ist es kein Mann. Es ist eine Eidechse, die auf zwei Beinen läuft und goldene Schuppen hat. Wir sehen diese Gestalt überrascht und erschrocken an. Wir haben euch schon erwartet. Am besten kommt ihr mit, dann erkläre ich euch alles.

So, das war das achte Kapitel. Hoffentlich hat es euch gefallen. :)

Könnte jemand den Seitentitel in Crystal world - 8. Kapitel umändern, danke.

mondherz.

Wer Fragen oder Wünsche für die Geschichte etc. hat, soll nur zu mir kommen.

Vorheriges Kapitel.pngNeu laden.pngNächstes Kapitel.png

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki