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4. Kapitel: SturmböenBearbeiten

Der Regen tropft nass und schwer aus den immergrauen, tief hängenden Wolken. Der Regenwald unter mir ist von einer Nebelschicht umgeben, die genau so grau wie die Wolken ist. Ich fliege wieder neben Mato. Heilige Schicksalsengel, ruft er aus. Hört denn das niemals auf! Ich sehe in den Himmel. Keine Anzeichen dafür, dass es aufhört, zu regnen. Ich seufze. Ich bin wie die anderen Mondelfen bis auf die Haut durchnässt. Der Wind wird stärker. Ich hoffe, dass wir im Schloss sind, wenn der Sturm kommt. Aber da die Welt nur aus Grau zu bestehen scheint, kann ich nicht sagen, ob wir in der Nähe des Schlosses sind. Ich höre ein Rauschen. Es erinnert mich an eine riesige Welle. Aber da wir ja inmitten eines Landes sind, ist das nicht möglich. Ich sehe um mich herum, sehe aber nur Grau und die nur schwer erkennbaren umher schwankenden Bäume. Das müssen die Blätter der Bäume sein, denke ich. Ich hab den Gedanken gerade fertig gedacht, da kommt schon eine Böe, die so kalt ist wie das Eis bei den Eiselfen. Mit einem überraschten Schrei werde ich von Mato weggeschleudert, mehrere Meter in die Luft. Die Böe kommt so unerwartet, dass ich meine Flügel nicht bewegen kann. Unter mir zerspiken die anderen Elfen. Mal nach oben, mal nach unten, mal nach rechts, mal nach links. Ich werde von einer neuen Böe mitgerissen, weitere Meter gerade aus, wieder runter, bevor ich wieder hoch gewirbelt werde. Nur kurz sehe ich die Anderen, denen es nicht besser geht. Schreie erfüllen die Luft, während ich wie ein Insekt im Sturm herumgewirbelt werde. Bis jetzt hab ich immer gedacht, dass wir Elfen kein Problem haben mit Winden, da wir ja fliegen können, doch ab heute denke ich anders darüber. Der Regen hört auf, wenigstens etwas. Der Wind lässt auch nach. Ich beeil mich, mit meinen Flügeln zu schlagen, um möglichst schnell das Gleichgewicht zu finden. Plötzlich, ohne Vorwarnung der Bäume, kommt eine Böe, aber nicht von hinten oder vorne oder links oder rechts, sondern von oben. Ich schnappe überrascht nach Luft, als sie mich mit nach unten reißt. Mit riesiger Geschwindigkeit stürze ich immer näher den engegenkommenden Bäumen zu. Mit einem Krachen falle ich zwischen den Baumkronen hindurch. Hinter mir höre ich, wie der Wind durch die Baumkronen bricht, Äste zersplittert und Bäume beschädigt. Ich sehe den Boden mit Blättern übersät. Wird mein Leben jetzt vorbei sein und die anderen auch das gleiche Schiksal erleiden? denke ich, bevor ich auf den Boden krache und alles schwarz wird.

Dieses Kapitel ist sehr kurz, ich weiss, doch ich musst schon den Schluss setzen, da es doch noch spannend bleiben soll, ob sie nun überlebt oder nur halb oder eben nicht.

eure mondherz

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